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FAKTOR WOHNEN – Ökologisch um:bauen am 08.04.2022 (VORTRÄGE)

VORTRÄGE: 19:00 – 20:30 Uhr

Wege zur zirkulären Stadt – Das Potenzial urbaner Obsoleszenz, Prof. Stefan Rettich, Universität Kassel

Flächeneffizientes Wohnen – weniger bedeutet mehr, Anja Bierwirth, Projekt OptiWohn (Wuppertal Institut)

Ein entscheidender Hebel für Ressourcenschonung im Bauen liegt im Umgang mit dem Bestand bzw. in der Etablierung ressourcensparender Kreisläufe. Zwei Vorträge setzen sich in unterschiedlichen Zugängen mit ressourcenschonenden Stoff- und Flächenkreisläufen im städtischen Maßstab auseinander. Sie verdeutlichen die Notwendigkeit übergeordneter strategisch-planerischer Ansätze und sind ein Aufruf zum kommunalen Handeln.

Transformatorische Brüche führen immer wieder zum Leerfallen spezialisierter Stadtbausteine, z. B. Parkhäuser, Kirchen, Warenhäuser o. ä. Diese obsolet gewordenen Typologien bieten die Chance für neue Nutzungen in den Städten z. B. zentrales Wohnen ohne erneute Flächenversiegelung. Das Forschungsprojekt „Obsolete Stadt“ (Robert-Bosch-Stiftung) zeigt mögliche Lösungen auf.
Der seit Jahren steigende Wohnflächenverbrauch relativiert die CO2-Einsparung effizienterer Heizungen. Das Forschungsprojekt „OptiWohn“ (FONA) sondiert und entwickelt Strategien auf kommunaler Ebene, um der zunehmenden Inanspruchnahme von Wohnfläche entgegen zu wirken und so den Bedarf an Neubauwohnungen zu mindern.

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