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Psychologie trifft Logistik

Welche Rolle spielt der "Faktor Mensch" im Lieferprozess?

Die Logistikbranche ist seit vielen Jahren einem umfassenden Wandel unterworfen.

„Trotz aller Digitalisierung verbleiben die Befähigung, Entwicklungen richtig einzuschätzen, die Verantwortung, auf diese Entwicklungen sachgerecht zu reagieren und die Flexibilität zur schnellen Anpassung bei den menschlichen Fachkräften. Bei der Gestaltung von Supply Chains darf der Blick nicht nur auf die neueste Technik gerichtet sein.“ erklärt Prof. Dr. Gerd Wintermeyer, Prodekan des Fachbereichs Technik und Wirtschaft und Logistik-Experte. „Logistische Prozesse müssen so gestaltet werden, dass der Mensch in der Logistik weiter seine zentrale Rolle behält. Qualifikation, Arbeitsmotivation und Zufriedenheit von Mitarbeitern und Führungskräften müssen auch bei einer volldigitalisierten Supply Chain wieder in das Zentrum der Betrachtung rücken“, so Wintermeyer.

Welche Faktoren bei der Gestaltung von Arbeit und Organisationen zu berücksichtigen sind, weiß Prof. Dr. Sabrina Krauss, Psychologin und Studiengangleiterin der psychologischen Studiengänge an der SRH Hamm.  „Menschen benötigen Kommunikation und Feedback – auch am Arbeitsplatz - wenn sich diese Komponenten durch die Digitalisierung nicht mehr face-to-face abbilden lassen, müssen Führungskräfte umdenken und die digitalen Medien mit den menschlichen Bedürfnissen in Einklang bringen.“

Wie genau das funktionieren kann und welche Faktoren zu beachten sind, erklären Prof. Dr. Sabrina Krauss und Prof. Dr. Gerd Wintermeyer im Rahmen einer offenen Vorlesung am 21. Juli 2020 um 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten der SRH Hamm.

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