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Frau sein im Handwerk – Zwischen Erwartungen, Haltung und eigener Identität
Herzliche Einladung an alle Interessierten
📅 Donnerstag, 16.07.2026
⏰ 18:30 bis 20:00 Uhr
📍 Online via Microsoft-Team
Wie erleben Frauen ihren Berufsalltag im Handwerk? Welche Herausforderungen begegnen ihnen, welche Veränderungen wünschen sie sich – und was stärkt sie auf ihrem Weg?
Dieser Online-Austausch bietet Frauen* im Handwerk die Möglichkeit, sich kennenzulernen, zu vernetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Nach einem kurzen Input von Julia Wolf (PH Freiburg) zum Thema Sexismus im Handwerk geben Alexandra Karlsson und Maria Collender, die Gründerinnen von DUSTIES Workwear, Einblicke in ihre Erfahrungen aus der Praxis.
In ihrem Impuls sprechen sie über Sichtbarkeit und Repräsentation von Frauen im Handwerk sowie über strukturelle Barrieren, denen Frauen in der Branche noch immer begegnen. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen möchten sie den Blick darauf richten, welche Veränderungen bereits angestoßen wurden, wo weiterhin Handlungsbedarf besteht und wie Frauen sich gegenseitig stärken können.
Im anschließenden Austausch stehen Vernetzung, Erfahrungsaustausch und Empowerment im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen sind eingeladen, eigene Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen.
Für wen? Frauen im Handwerk und klimarelevanten Berufen: Auszubildende, Gesellinnen, Meisterinnen, Unternehmerinnen und Interessierte.
Wann? Do, 16.07.26 18:30 bis 20:00 Uhr
Wo? Online, Anmeldung erforderlich (bis zum 12.07.26)
Das Angebot wurde initiiert und wird durchgeführt in Kooperation von Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein und Handwerkskammer Freiburg.
Bei Fragen zur Veranstaltung, melden Sie sich gerne direkt bei Sandra Pfeifer per E-Mail sandra.pfeifer@freiburg.de oder telefonisch 0761/201-1733.
*Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Personen, die sich als Frauen identifizieren. Wir verstehen Geschlecht jedoch nicht binär und möchten mit unseren Angeboten einen offenen Raum schaffen, in dem sich FLINTA*-Personen willkommen und mitgedacht fühlen.