Maraike Czieslik

Anmeldung beendet (Veranstaltung ausgebucht)

Anmeldung für die Fachtagung
"Die digital vernetzte Lebenswelt von Mädchen*" 

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserer Fachtagung "Die digital vernetzte Lebenswelt von Mädchen*". Die Nds. Mädchenhäuser Oldenburg, Osnabrück und Hannover laden Sie ein, mit uns und weiteren Expertinnen* über die vielfältigen Lebensweisen von Mädchen* ins Gespräch zu kommen. Insbesondere geht es um die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung und die Präventionsmöglichkeiten von geschlechtsspezifischer Gewalt.


Die Teilnehme ist kostenlos. Eine verbindliche Anmeldung erfolgt über das unten stehende Anmeldeformular. Anmeldeschluss is der 01.02.2022.

Es wird zwei Workshop-Phasen geben, zu denen Sie sich bereits hier in der Anmeldung eintragen können. Die Workshops bauen nicht aufeinander auf. Wählen Sie unterschiedliche Workshops. Die Plätze für die einzelenen Workshops sind begrenzt. Wir benötigen im nächsten Schritt Ihre Kontaktdaten, um die Zugangsdaten sowie die Teilnahmebescheinigung und die "feministische Wundertüte" mit Begleitinformationen zur Veranstaltung zukommen zu lassen.


Dieser Fachtag wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. 

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Workshop-Beschreibungen


Julia Duschek und Elena Wilke - Queere Mädchen*arbeit:

In dem Workshop „Queere Mädchen*arbeit“ fokussieren wir die Lebenswirklichkeiten lesbischer, bisexueller, trans*identer und queerer Mädchen* und finden gemeinsame Antworten auf die Frage, wie wir unsere Angebote queersensibel gestalten können.


Annika Dühnen - Digitale Selbstbehauptung für Mädchen*:

Der Workshop „Digitale Selbstbehauptung für Mädchen*" gibt Einblicke in ein stärkendes digitales Erleben für Mädchen* und junge Frauen*. Es werden praxisorientierte Impulse zu den Themen digitalisierte Gewalt,  Medienmündigkeit und Selbstdarstellung aus der feministischen Mädchen*arbeit gegeben. Der Leitgedanke ist dabei im Sinne des Empowerments ein medienpositiver Ansatz. Bitte ein internetfähiges Smartphone/Tablet bereit halten.


Duygu Sipahioglu-Sery - Rassismuskritische Mädchen*arbeit und Empowerment:

In diesem Workshop wird das Projekt SPEAK UP! aus Hannover kurz vorgestellt. Anschließend geht es um wichtige Inhalte und Rahmenbedingungen für die Arbeit mit Mädchen* mit Fluchterfahrung und/oder Rassismuserfahrungen.


Malina Buntrock - Mehr Sicherheit in der pädagogischen Arbeit mit digitalen Medien:

Innerhalb des Workshops geht es um die sichere und verantwortungsvolle Nutzung digitaler Medien und die Stärkung von Medienkompetenzen für Mädchen* und junge Frauen*. Nach einem kurzen Inputvortrag über den sicheren Umgang mit digitalen Medien werden in Kleingruppen verschiedene Methoden für die pädagogische und fachliche Vermittlung von Medienkompetenzen für Mädchen* und junge Frauen* erprobt. Der Workshop gibt Impulse für die medienpädagogische Arbeit mit der Zielgruppe.


Mädchen* sicher inklusiv - Diskriminierungsarme Sprache:
Sexismus und Ableismus sind strukturell in unserer Gesellschaft und demzufolge auch in unserer Sprache verankert. Da die Sprache die wir nutzen das Denken formt, ist  Sprache ein mächtiges Instrument. In diesem Workshop soll es darum gehen das Potenzial diskriminierungsarmer Sprache zu verdeutlichen und Möglichkeiten diese umzusetzen aufzuzeigen.


Jasna Strick - Mädchen*kram: Netzaktivismus und digitale Gewalt:
Das Internet besteht leider nicht nur aus Selfies, Katzenvideos und Familien-Chatgruppen. Gerade Frauen* und Mädchen* erleben im Netz immer wieder digitale Gewalt. Mal als Fortsetzung von Partnerschaftsgewalt oder Mobbing, mal ausgehend von Fremden. In meinem Workshop möchte ich schlaglichtartig digitale Gewalt als Ausdruck von Misogynie beleuchten, aber auch einen empowernden Ausblick auf feministischen Netzaktivitäten geben.


Laura Melina Berling - Onlineberatung zum Thema familiäre Gewalt mit diskriminierungssensibler Haltung:

Gewalt kommt in vielen Familien, unabhängig von Einkommen, Familiengeschichte, Bildungsmöglichkeiten und anderen Faktoren vor. Vielen Mädchen* und jungen Menschen fällte es schwer, sich anderen anzuvertrauen, denn Gewalt wird häufig kulutralisiert oder an andere Faktoren gebunden. Mit einer diskriminierungssensiblen Haltung können wir deutlich machen, dass wir Adressat*innen offen und individuell begegnen, Vertrauen schaffen und Vorurteile nicht weiter reproduzieren.


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