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Zwischen Daten und Räumen

Über filmische Installationen, Transparenz und den Alltag des Digitalen

  

Wie prägt das Digitale unseren Alltag – und wie lässt es sich sinnlich erfahren?

Im Rahmen der Reihe HSRM-Dialog laden wir Sie zu einem Gespräch über digitale Spuren, Räume und Wahrnehmung ein: Wie verändern digitale Technologien unser Verhältnis zu Körper, Raum und Architektur? Welche Rolle spielen Daten, Bilder und technische Geräte in unserem Alltag? Wie lassen sich solche Entwicklungen in einer Ausstellung oder im Film sichtbar machen?

Die Filmemacherin Juliane Henrich stellt gemeinsam mit dem Designtheoretiker Prof. Dr. Theo Steiner ihre jüngsten Filme und Installationen vor. Darin geht es um die Spuren, die wir im Virtuellen hinterlassen, und um die Frage, was diese Daten mit unserer Wahrnehmung im physischen Raum machen. Henrich verbindet Beobachtungen aus dem Alltag mit filmischen Bildern und räumlichen Gedankenexperimenten: Eine ehemalige Bergbauregion wird zum Ausgangspunkt für Überlegungen zu Data-Mining; Recherchen zur Glasarchitektur führen zur Frage, was Transparenz und technische Durchlässigkeit heute bedeuten.

Sowohl Juliane Henrich als auch Prof. Dr. Theo Steiner sind Mitglieder der Arbeitsgruppe Resonanzräume, die Teil des Forschungsschwerpunkts Artistic & Design Research in Media and Architecture (ADRIMA) im Fachbereich Design Informatik Medien der Hochschule RheinMain (HSRM) ist. Die Arbeitsgruppe untersucht, wie sich aktuelle Veränderungen unserer Weltbeziehungen in künstlerischen und gestalterischen Arbeiten zeigen lassen.

Datum: 24. November 2026
Uhrzeit: 19 bis 21 Uhr
Veranstaltungsort: Kunsthaus Wiesbaden, Schulberg 10, 65183 Wiesbaden

Eintritt frei

Anmeldung Teilnehmer:in

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