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Am 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen.
An diesem Tag gibt es eine große Konferenz in Dresden.
Die Konferenz findet im Stadtforum statt.
Die Konferenz beginnt um 15:30 Uhr und endet um 19: Uhr.
Es können nur 40 Personen teilnehmen.
Die Plätze sind sehr begehrt.
Die Konferenz heißt: „Wohnen – vor Ort – in Dresden“.
Es geht um inklusives Wohnen im Sozialraum.
Dabei stellen wir uns wichtige Fragen:
Wie können Menschen gut wohnen und leben?
Was macht eine gute Nachbarschaft aus?
Wie können Menschen selbst über ihr Leben bestimmen?
Welche Barrieren und Konflikte gibt es?
Welche Chancen gibt es für ein gutes Zusammenleben?
Wie können Menschen ihre Zukunft selbst gestalten?
Der Ablauf der Konferenz
14:30 Uhr: Man kann ankommen und sich anmelden.
15:30 Uhr. Zu Beginn gibt es Grußworte.
Danach gibt es ein Gespräch zwischen der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen und Seniorinnen und Senioren der Landeshauptstadt Dresden und dem Vorstand der Stadt AG – Aktives Netzwerk für ein inklusives Leben in Dresden e.V.
Im Gespräch geht es um verschiedene Sichtweisen auf das Wohnen.
16:40 Uhr: Danach gibt es drei Denkräume.
Die Denkräume finden gleichzeitig statt.
Sie beschäftigen sich mit verschiedenen Themen.
Denkraum 1: Assistenz braucht Raum zum Wohnen
Manche Menschen brauchen Unterstützung durch Assistenz.
Dafür kann ein zusätzlicher Raum in der Wohnung nötig sein.
In diesem Denkraum sprechen wir über die Kosten für diesen Raum.
Wir überlegen gemeinsam:
Wie kann Wohnen mit Assistenz gut funktionieren?
Wer soll die Kosten für den zusätzlichen Raum bezahlen?
Denkraum 2: Barrieren, Konflikte und Chancen im Sozialraum
Manchmal gibt es Konflikte zwischen Menschen, die in einer Wohneinrichtung leben, und ihrer Nachbarschaft
In diesem Denkraum betrachten wir verschiedene Sichtweisen.
Dafür übernehmen die Teilnehmenden unterschiedliche Rollen.
Gemeinsam überlegen wir:
Wie können wir Konflikte lösen?
Was brauchen Menschen für ein gutes Zusammenleben im Stadtteil?
Denkraum 3: Zukunftsplanung – Wohnen nach meinen Wünschen gestalten
Jeder Mensch hat eigene Wünsche und Vorstellungen zum Wohnen.
In diesem Denkraum sprechen wir über diese Wünsche.
Wir überlegen gemeinsam:
Wie möchte ich wohnen?
Was brauche ich dafür?
Was muss sich verändern, damit ich so wohnen kann, wie ich möchte?
18:20 Uhr: Gemeinsamer Abschluss
Nach den Denkräumen kommen alle Teilnehmenden wieder zusammen.
Wir tragen die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
Wir sprechen darüber, was sich beim Wohnen verändern muss.
Gemeinsam sammeln wir Ideen und Forderungen für ein inklusives Wohnen in Dresden.
19:00 Uhr: Ende.
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