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Die Kindheitssoziologie und ihr folgend die sozialwissenschaftliche Kindheitsforschung sind angetreten, um einen „neuen Blick“ auf Kindheiten zu entwickeln, der sich dezidiert von traditionellen soziologischen und pädagogischen Konzeptionen abgrenzte.

Dabei positioniert sich die Kindheitsforschung durchaus politisch, gibt Impulse, stellt wissenschaftliches Wissen bereit und engagiert sich in der politischen Beratung. Mit Konzepten wie Agency oder Voice wurde versucht, mit Kindheit verknüpfte soziale Missstände zu untersuchen, aber auch die weiteren Öffentlichkeiten (vor allem Politik, Bildung und Recht) für das Anliegen zu sensibilisieren, Kinder gesellschaftlich sichtbar zu machen und einzubeziehen.

Die Jahrestagung der Sektion will sich dem Verhältnis von Kindheitsforschung zu ihren relevanten Öffentlichkeiten annehmen und die wechselseitigen Erwartungen, Spielräume und Barrieren in den Blick nehmen.

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TAGUNGSPROGRAMM

Kindheitsforschung und ihre Öffentlichkeiten.
Jahrestagung der Sektion Soziologie der Kindheit in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

18.–20. April 2024 an der Leuphana Universität Lüneburg

Organisation: Lars Alberth (Leuphana Universität Lüneburg), Tanja Betz (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Karin Kämpfe (Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd), Britta Menzel (Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH)

Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen


Mittwoch, 17.04.2024 (Pre-Conference)

Pre-Conference: Let’s fill the gap! Neues für die Kindheitsforschung

Organisation: Kira Ammann (Universität Bern), Tabea Freutel-Funke (Universität Stuttgart), Sylvia Nienhaus (Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe), Teresa Vielstädte (Universität Siegen) und Theres Vockert (Hochschule Fulda) aus dem Netzwerk sozialwissenschaftliche Kinder- und Kindheitsforschung

Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen.