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Kaminabend: Die Kunst des produktiven Konflikts
Konflikte gelten häufig als etwas, das es möglichst zu vermeiden oder schnell zu lösen gilt. Dabei können gerade unterschiedliche Interessen und Perspektiven wichtige Impulse geben, festgefahrene Situationen aufzubrechen und neue Lösungen zu entwickeln.
Beim nächsten Kaminabend der ISoG BW am 19. November 2026 von 18 bis 20 Uhr in Stuttgart richtet sich der Blick deshalb bewusst auf die produktive Seite von Konflikten. Gemeinsam mit Christine Fuchs-Jonsson, Institutsleitung bei Hephaistos mit den Schwerpunkten Coaching und Konfliktdynamik, geht es um die Frage, wie Konflikte entstehen, wann sie produktiv werden können und wie mit unterschiedlichen Interessen konstruktiv umgegangen werden kann.
Besonders relevant ist dies in intersektoralen Kooperationen: Wenn Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, treffen unterschiedliche Organisationskulturen, Entscheidungswege und Erwartungen aufeinander. Der Abend fragt deshalb auch danach, welche Konflikte an diesen Schnittstellen besonders häufig entstehen und was dazu beitragen kann, Kooperation trotz unterschiedlicher Positionen handlungsfähig zu halten.
Moderiert wird das Gespräch von Prof. Dr. Monika Gonser, Leiterin der ISoG BW. Im Anschluss bietet der Kaminabend wie gewohnt Raum für Diskussion, persönlichen Austausch und Vernetzung mit aktuellen Teilnehmenden und Alumni des Executive Programme „Intersectoral Governance“.
Datum: Donnerstag, 19. November 2026
Uhrzeit: 18:00–20:00 Uhr
Ort: Studio LUNCA, Reinsburgstraße 66, 70178 Stuttgart
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Begleitpersonen aus intersektoralem Kontext sind willkommen.