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Körperlichkeit und Macht: Diskriminierung verstehen und bearbeiten

Der Workshop untersucht aus diskriminierungssensibler Perspektive, wie Körper wahrgenommen, bewertet und kontrolliert werden und welche Rolle dabei Rassismus, Sexismus und Ableismus spielen. Die Teilnehmenden reflektieren, wie Schönheitsideale, Diskriminierung und Machtverhältnisse miteinander zusammenhängen. Theoretische Impulse, körperorientierte Übungen und gemeinsame Reflexionen dienen als Herangehensweisen, um das Spannungsfeld zwischen Diskriminierung, Körperlichkeit und Macht zu beleuchten.

Ellen Uhrhan ist freie Regisseurin, Theaterpädagogin und politische Bildnerin. Sie gestaltet und leitet kulturpädagogische Projekte mit jungen Menschen und arbeitet in der diskriminierungssensiblen Bildungsarbeit. Ihre Arbeit verbindet künstlerische Praxis mit politischen und pädagogischen Fragestellungen.


Eine Anmeldung ist bis zum 28.10.2025 möglich. 

Schnell sein lohnt sich, die Platzvergabe findet nach dem first come - first serve Prinzip statt. Der Workshop richtet sich an Frauen* innerhalb der HM.


Frauen* steht für alle, die sich als Frauen fühlen, sich im weiblichen Spektrum verorten oder ähnliche Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen machen.


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