Automotive trifft Energietechnologie: Kooperationsbesuch bei Max Bögl
Der Kooperationsbesuch ist Teil der dreiteiligen Veranstaltungsreihe «Automotive trifft Energietechnologie» im Rahmen des Projekts transform_EMN.
Mit dem Format unterstützt die Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V., in Kooperation mit ofraCar - Automobilnetzwerk e.V. und der Metropolregion Nürnberg, kleine und mittlere Unternehmen aus der Automotive-Zulieferindustrie dabei, Einblick in verschiedene Bereiche der Energietechnologie zu erhalten und Kooperationsmöglichkeiten mit der Energiebranche auszuloten.
Unternehmensprofil Max Bögl
Mit seinen Wurzeln in der Baubranche ist Max Bögl als Markt- und Technologieführer für den Bau von Hybridtürmen für Windkraftanlagen bekannt. Darüberhinaus bietet das Unternehmen aber auch weitere innovative Energielösungen im Bereich der Sektorenkopplung, wie zum Beispiel Umspannwerke, Luft-Eis-Speicher, Energiemanagement-Systeme und Ladeinfrastruktur.
Zur Integration der Produkte bietet Max Bögl zudem die Erstellung von umfassenden Energiekonzepten, die Projektierung von Windparks, Photovoltaik-Anlagen und Speicherlösungen bis hin zur technischen und kaufmännischen Betriebsführung der Anlagen an.
Das erwartet Sie beim Unternehmensbesuch am Hauptsitz in Sengenthal:
Begrüßung und Einführung
Vorstellung der Teilnehmer*innen
Vortrag und Diskussion: Energielösungen von Max Bögl
⇒ Vorstellung Produkt-Portfolio
⇒ Erläuterung zu Funktion/technischem Aufbau der zentralen Technologien
Pause
Vortrag und Diskussion: Technologie-Kooperationen mit Max Bögl
⇒ Darstellung Unternehmensstruktur, insb. Entwicklung und Produktion
⇒ Darstellung möglicher Kooperationsansätze aus Sicht von Max Bögl
Netzwerkpause
Führung durch das Unternehmen und Detailpräsentation einzelner Produkte
De-Briefing
⇒ Feedback der Teilnehmer*innen zum Unternehmensbesuch und zum Kompetenz-Matching zwischen ihrem Unternehmen und Max Bögl
Ausklang
Die Veranstaltungsreihe wird von der ENERGIEregion Nürnberg e.V. organisiert und im Rahmen des Projekts «transform_EMN» durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.