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Mehrfachzugehörigkeiten und der Krieg Russlands gegen die Ukraine: Perspektiven aus der Jugend- und Bildungsarbeit

Jüdisches Museum Berlin, W.M. Blumenthal Akademie, Klaus Mangold Auditorium

​​​​​​​Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine ändert sich auch der Blick auf nationale, kulturelle und andere soziale Zugehörigkeiten. Insbesondere Menschen mit familiären Bezügen nach Osteuropa und damit verbundenen Mehrfachzugehörigkeiten erleben eine Aktivierung als überwunden geglaubter Fremd-, Feind- und Selbst-Bilder. Allzu häufig ebnet der dominanzgesellschaftliche Blick Widersprüche und Ambivalenzen ein und zwingt zu eindeutigen Verortungen. 

Wir fragen danach, was es für die Jugend- und Bildungsarbeit bedeutet, diese unterschiedlichen Betroffenenperspektiven in das pädagogische Handeln einzubeziehen, ihnen Raum zu geben und sie nicht zugleich für eigene Anliegen zu funktionalisieren. 

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