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Digitale Fachtagung am 10.11. und 17.11.2026, jeweils von 09:00 - 13:00 Uhr
Facetten sexueller Ausbeutung im Kontext von Menschenhandel:
Beratung, Prävention und Handlungsperspektiven
Menschenhandel dient vielfältigen Ausbeutungsformen in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereichen. Caritas und IN VIA setzen sich dafür ein, dass Betroffene von Menschenhandel erkannt und unterstützt werden.
Bei der diesjährigen Fachtagung richten wir den Blick auf Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung sowie auf Schnittstellen zu weiteren Straftaten, die sich gegen die (sexuelle) Selbstbestimmung oder die körperliche Unversehrtheit richten.
Im ersten Teil der Fachtagung befassen wir uns mit rechtlichen Grundlagen insbesondere zur Verfolgung von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung. Zur Sprache kommen auch die vielfältigen Formen sexueller Ausbeutung in der Beratungspraxis und präventive Ansätze.
Im zweiten Teil steht die Unterscheidung zwischen Freiwilligkeit und Ausbeutung in der Prostitution im Mittelpunkt. Welche Bedeutung hat sie für die rechtliche Ausgestaltung sowie für die Unterstützung von Menschen in der Prostitution und von Betroffenen des Menschenhandels?
Die Fachtagung richtet sich an Fachkräfte in den Einrichtungen und Diensten sowie Referent*innen der Bereiche Migration und Integration, Kinder- und Jugendhilfe, Frauensozialarbeit und Bahnhofsmission sowie am Thema Interessierte.
Die Fachtagung richtet sich an Fachkräfte in den Einrichtungen und Diensten sowie Referent*innen der Bereiche Migration und Integration, Kinder- und Jugendhilfe, Frauensozialarbeit und Bahnhofsmission sowie am Thema Interessierte.
PROGRAMM
Dienstag, 10. November 2026
09:00 Uhr
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Ankommen in der ZOOM-Konferenz
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09:05 Uhr
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Begrüßung und Einführung
Mareike Krebs, IN VIA Deutschland
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09:10 Uhr
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Rechtliche Grundlagen zur Verfolgung von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung sowie weiterer Straftaten gegen die (sexuelle) Selbstbestimmung oder die körperliche Unversehrtheit
Anne-Kathrin Duncker, Berichterstattungsstelle Menschenhandel am Deutschen Institut für Menschenrechte
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10:10 Uhr
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Pause
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10:20 Uhr
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Vielfältige Formen sexueller Ausbeutung: Erfahrungen aus der Beratung
Paula Bach, Fachberatungsstelle JADWIGA Nürnberg
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11:00 Uhr
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Digitale Dimensionen sexualisierter Ausbeutung
Patrick Gräber, Bavarian Anti-Trafficking HELPline
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11:30 Uhr
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Pause
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11:45 Uhr
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Präventive Ansätze: Junge Menschen im Fokus
Hanna Biskoping, Dortmunder Mitternachtsmission
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12:25 Uhr
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Arbeitsgruppen
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12:50 Uhr
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Dank und Ausblick auf den zweiten Teil
Dr. Elke Tießler-Marenda, DCV
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Dienstag, 17. November 2026
09:00 Uhr
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Ankommen in der ZOOM-Konferenz
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09:05 Uhr
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Begrüßung und Rückblick auf den ersten Tag
Dr. Elke Tießler-Marenda, DCV
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09:15 Uhr
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Prostituiertenschutz: Zwischen Freiwilligkeit und Ausbeutung – was kann getan werden?
N. N.
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10:30 Uhr
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Pause
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10:40 Uhr
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Das Anmeldeverfahren nach dem Prostituiertenschutzgesetz als Schutzinstrument vor Menschenhandel? Chancen und Grenzen
N. N., Anmeldebehörde nach dem Prostituiertenschutzgesetz (angefragt)
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11:20 Uhr
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Vorstellung und Kurzstatement zur folgenden Podiumsdiskussion
Margarete Muresan, IN VIA Berlin
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11:40 Uhr
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Pause
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11:50 Uhr
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Menschen in der Prostitution sind sehr unterschiedlich: Was bedeutet das für unsere Unterstützungsangebote?
Podiumsdiskussion mit
N. N.
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12:50 Uhr
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Dank und Ausblick
Dr. Elke Tießler-Marenda, DCV
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Veranstalter:
Deutscher Caritasverband (DCV)
IN VIA Deutschland e. V.
Ansprechpartnerinnen für inhaltliche Fragen:
Dr. Elke Tießler-Marenda, Tel: 0761/200-371
elke.tiessler-marenda@caritas.de
Mareike Krebs, Tel: 0761/200-234
mareike.krebs@invia-deutschland.de
Ansprechpartnerin für organisatorische Fragen:
Ulrike Häfner, Tel: 0761/200-209
ulrike.haefner@invia-deutschland.de
Förderhinweis:
Die Veranstaltung wird von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Migration (KAM) gefördert.
