Ausschnitt des Filmplakats (NetzG)

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Aufbruch ins Helle

Ein Film von Ellen Rudnitzki und Cornelia Schäfer

Wie können Personen nach seelischer Erkrankung wieder Lebensmut schöpfen? Was sagen sie zum Thema Lebensqualität trotz, mit und nach einer Psychose? Was kann Betroffenen helfen, Lebensqualität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zurückzugewinnen? Diesen Fragen widmen sich die Kölner Filmemacherin und Psychotherapeutin Ellen Rudnitzki und die Journalistin, Autorin und langjährige Ko-Moderatorin des Kölner Psychoseforums Cornelia Schäfer in ihrem Film "Aufbruch ins Helle" (hier geht es zum Trailer). Begleiten Sie im Film die Genesungswege von Big, Fenja und Franz-Josef und lassen Sie sich von ihren Krisen und Wendepunkten erzählen. 


Das Weiterbildungszentrum der Hochschule München sowie der weiterbildende Master Mental Health laden ein zu einem unterhaltsamen und tiefgründigen Abend mit Protagonist Franz-Josef Wagner und Journalistin Cornelia Schäfer, an dem â€“ neben der Filmvorführung â€“ Austausch und Diskussion im Fokus stehen.


Der Film "Aufbruch ins Helle" ist im Auftrag von NetzG Rheinland-Pfalz entstanden und von der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland finanziert. 


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