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Vielfalt genießen, Ambiguität aushalten, Diversity nutzen, Komplexität bewältigen, Differenz positiv sehen, Unterschiede in Synergie umwandeln, von Anderen lernen,

Diese Fähigkeiten stehen im Zusammenhang mit der Arbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft. Doch was bedeutet das in der alltäglichen  Arbeit, für unser Denken, Wahrnehmen und Fühlen von unserer Kultur mit unseren Wahrnehmungsrastern und den entsprechenden Handlungsmustern? Wie treten wir anderen Kulturen gegenüber?

Dieses Modul soll anregen das eigene Denken und Handeln zu hinterfragen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede sichtbar werden zu lassen und Letztere auch akzeptieren können. Das Hinsehen auf bisher erlebte Konflikte wird thematisiert, indem die Möglichkeit geschaf fen wird, sich Konflikten zu stellen und sich die eigenen Vorurteile einzugestehen, um sich seiner eigenen Toleranzgrenzen bewusst zu werden.

Ziele:

•             Reflexion des eigenen kulturellen Hintergrundes

•             interkulturelle Konflikte und zwischenmenschliche Gewalt verstehen

•             eigene Handlungsmuster wahrnehmen

•             sich eigener Toleranzgrenzen bewusst werden


Seminarleitung:   Angela Merkle und Lorna Merkel

Wann & Wo?:        10.-11.12.2016 ab 9:30 Uhr, Bildungsstätte Alte Schule Anspach

Wer:                        Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Ehrenamtliche, interessierte  

                                 Multiplikator*innen und Interessierte

Kosten:                  40,- EUR inkl. einer Übernachtungen mit Vollverpflegung


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