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Künstliche Intelligenz & gesellschaftliche Verantwortung – sektorenübergreifende Strategien
Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Doch wie kann ihre Entwicklung verantwortungsvoll gestaltet werden? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche? Und wie können Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen?
Der Dialogtag der ISoG BW bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft zusammen, um diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Neben Fachimpulsen und einer intersektoralen Diskussion haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, eigene Praxisfälle zu bearbeiten und neue Perspektiven für ihre Arbeit zu entwickeln.
Termin: 30. September 2026
Ort: Zoom
AGENDA
| 09:00 - 09:30 | Begrüßung und Vorstellung Prof. Dr. Monika Gonser, ISoG BW |
| 09:30 - 10:15 | Perspektiven aus der Wissenschaft: KI-Narrative und Menschenbilder: Warum wir über KI reden wie wir reden Dr. Dorothea Winter, Humanistische Hochschule Berlin |
| 10:20 - 11:05 | Perspektiven aus der Verwaltung: Künstliche Intelligenz als Garant für Bürokratieabbau? Marian Schreier, GovTech Kommunal e.V. |
| 11:05 - 11:30 | PAUSE |
| 11:30 - 12:15 | Perspektiven aus der Wirtschaft: Wie verändert künstliche Intelligenz die Arbeitswelt? Daniel Abbou, KI Bundesverband e.V. |
| 12:15 - 13:15 | MITTAGSPAUSE |
| 13:15 - 14:00 | Paneltalk: Künstliche Intelligenz und gesellschaftliche Verantwortung - wer gestaltet wen? mit Dr. Dorothea Winter, Humanistische Hochschule Berlin Marian Schreier, GovTech Kommunal e..V. Daniel Abbou, KI Bundesverband e.V. Moderation: Dr. Bernd Villhauer, Weltethos Institut |
| 14:00 - 14:15 | PAUSE |
| 14:15 - 15:45 | Eigene Fallarbeit mit Methode Prof. Dr. Monika Gonser, ISoG BW |
| 15:45 - 16:00 | PAUSE |
| 16:00 - 16:30 | Vorstellung Fallarbeit und Abschlussdiskussion Prof. Dr. Monika Gonser, ISoG BW |
Wir freuen uns auf den Austausch mit Verantwortungsträgern aus Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Die Teilnahme ist kostenlos.