Anmeldung beendet (Veranstaltung ausgebucht)

Mittwoch, 15. Juli 2026 | 18.15-20.15 Uhr | Nähe U-Bahn-Haltestelle an der U3 (genauer Treffpunkt wird einen Tag vor Veranstaltung per E-Mail mitgeteilt)


Architektur umgibt uns immer und überall, sie ist alltäglich. Aber es geht dabei nicht nur um funktionale oder ästhetisch anspruchsvolle Planung von Gebäuden. Vielmehr prägt Architektur unseren Alltag durch die Vorstellungen vom Menschen, die in ihr stecken. Auf einem philosophisch-architektonischen Spaziergang durch den Olympiapark fragen wir mir Martin Düchs nach unterschiedlichen Menschenbildern, die sich an konkreten Gebäuden und anderen Orten ablesen lassen. Gemeinsam diskutieren wir, was "menschliche Architektur" bedeuten kann und für wen unsere Städte eigentlich gebaut werden.


Martin Düchs ist Professor für Kulturwissenschaften / Geschichte und Theorie der Architektur und des Designs an der New Design University St. Pölten (AUT). Nach dem Studium der Architektur und der Philosophie hat er an der LMU München mit einer Arbeit zur Ethik des Architekten promoviert und sich an der Universität Bamberg mit einer Arbeit zum Thema Architektur und Menschenbild habilitiert. Daneben war er als Architekt auch mit eigenem Büro in der Praxis tätig. Zahlreiche Veröffentlichungen im Bereich Architekturphilosophie, Ethik und philosophischer Anthropologie belegen die Bandbreite seiner Expertise zu Fragen rund um Architektur und Philosophie.

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