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Geile Gala in Hannover (Künstlerhaus, Sophienstr. 2, 30159 Hannover)


Hinweis für Kurzentschlossene (= Buchung nach Sa, 13.12. 17:00, da schließen wir den Online-Ticketverkauf):
Es werden voraussichtlich noch einige wenige Plätze an der Abendkasse zu haben sein. Wer also lieber spontan entscheiden will: Kommt gerne vorbei bis 19:00, dann sind hoffentlich noch Stühle für Euch frei. Oder schaut vorbei gegen 22:00 zum reinen Tanzvergnügen.
 


Den Abschluss der Reihe Psychoanalysis Unveiled bildet die Geile Gala. Gemeinsam mit den Herausgeber*innen des Sammelbandes „Transgeschlechtlichkeit und Psychoanalyse“ sprechen wir über das Verhältnis von Gendervarianz und Psychoanalyse, sowie über theoretische Ressourcen, die wir haben, um herrschenden Pathologisierungen entgegenzuwirken. Danach wird es ein buntes Programm aus Quiz, Tombola, Drag und Feierei geben! Kommt also zahlreich – diskutiert, lacht und tanzt mit uns.

Los geht's um 19:00, Einlass ab 18:30. Details auf: https://psychoanalysis-unveiled.de & @psychoanalysis_unveiled​​​​​​​

Zum Programm:

  • Panelgespräch zu Gendervarianz und Psychoanalyse mit einigen Autor*innen des Sammelbandes: Ulrike Auge, Annette Güldenring, Phil C. Langer, Ilka Schröder und Majbritt Thögersen; Moderation: Niclas O’Donnokoé.
  • Queer Quiz von und mit Annette Güldenring
  • Tombola: Gewinne, Gewinne, Gewinne!
  • „Cis-i-Meter“: Drag Show des Sonderforschungskollektivs (Instagram: sonderforschungskollektiv)
  • im Anschluss gibt es dann Musik – just dance!

Über das Werk "Transgeschlechtlichkeit und Psychoanalyse":

„Trans* ist zur ultimativen Projektionsfläche in einem politisch und emotional aufgeladenen Kulturkampf avanciert. Die Beiträger*innen nutzen die gesellschaftskritische und emanzipatorische Tradition der Psychoanalyse, um jenseits von Vereinfachungen und Stigmatisierungen über Transgeschlechtlichkeit nachzudenken. Dabei widmen sie sich auch den pathologisierenden Diskursen, welche die Psychoanalyse selbst beschäftigen, und ergänzen psychotherapeutische, soziologische und historische Blickwinkel. Diese Methodik erlaubt es, die tiefenstrukturellen Veränderungen des Geschlechterverhältnisses zu theoretisieren und sich so dem Neuen zu öffnen, das trans*-Subjekte in die Welt bringen.“

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