Empowerment Space für queere HHN-Angehörige
Das erste Thema für diesen Empowerment Space lautet: Queer Joy.
Queer Joy bedeutet, das eigene Queer-Sein mit Stolz, Leichtigkeit und Freude zu leben. Auch und gerade in einer Welt, die oft von Hürden und Diskriminierung geprägt ist. Es geht um Selbstakzeptanz, Gemeinschaft und das Feiern der eigenen Identität. Queer Joy ist Widerstand, Hoffnung und gelebte Resilienz.
Der Empowerment Space lädt LGBTQIAP+ Studierende und Mitarbeitende ein, in einem achtsamen Raum (Safer Space) zusammenzukommen. Hier kann geteilt, geschwiegen, gelacht oder einfach nur zugehört werden. Niemand muss sprechen, aber jede*r darf. Der Raum bietet Gelegenheit, sich zu stärken, Verbundenheit zu spüren und gemeinsam Queer Joy zu entdecken.
Die Moderation des Empowerment Space übernimmt SaM Paulino (sie/ihr). SaM Paulino ist Sozialarbeiterin, Fachkraft für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt & Antidiskriminierung und traumasensible (Frauen)RaumHüterin. Sie hat eine 2-jährige Fachausbildung im Themenfeld und arbeitet auch selbstständig als Trainerin und Beraterin (www.diverse-brille.de, @diverse_brille). Durch ihre Vernetzung in die queere Community kann sie Kontakte herstellen und setzt sich offen für die Sichtbarkeit der LGBTQIAP+-Community ein.
Wann: Dienstag, 2. Dezember 2025 von 17:30 bis 19:00 Uhr
Wo: Heilbronn. Der genaue Ort wird via Mail bekannt gegeben.
Ansprechperson: Yvonne Tang (sie/ihr) yvonne.tang@hs-heilbronn.de
Awareness-Hinweise:
- Wenn du in irgendeiner Form Unterstützungsbedarf oder Fragen hast, zum Beispiel bzgl. Barrierefreiheit, schreibe das bitte in das entsprechende Feld.
- Ein Awareness-Kit ist vorhanden (mit u.a. Taschentücher, Fidget Toys, Hustenbonbons, Tee, Traubenzucker, Menstruationsartikel).
- Leitungswasser + Tee steht kostenfrei zur Verfügung.
- Rückzugsraum ist vorhanden.
Ein Safer Space ist ein möglichst sicherer Raum. Jedoch kann keine vollständige Sicherheit gewährleistet werden, da Menschen ihre Erfahrungen und Erlebnisse teilen und teilen dürfen, die bei Einzelnen eigene Geschichten und Verletzungen hervorrufen können. Ein achtsamer und traumasensibler Umgang ist durch die Moderation gewährleistet und es besteht jederzeit die Möglichkeit sich zurückzuziehen und für sich zu sorgen.