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Jede Führungskraft kennt Widerstände im Führungsalltag. Manchmal kommen sie aus dem Team, manchmal von Vorgesetzten oder von Mitarbeitern, manchmal aus dem eigenen Inneren. Immer erzeugen sie Druck - aber Führen geht auch ohne Gegendruck. Vielleicht haben Sie schon einmal davon gehört, dass der längst ausgestorbene Säbelzahntiger immer noch Einfluss auf unsere Führungsqualität hat? Nein, das ist kein Scherz. Es hat vielmehr mit den genetisch gespeicherten Wahrnehmungs- und Reaktionsprogrammen in unserem Gehirn zu tun. Führungswiderstände entstehen oft zunächst unbemerkt und wachsen schnell zu Gegendruck. Besonders dann wenn es ganz schwierig wird, hilft zum Beispiel Führen mit Humor. Aber es gibt im Zusammenhang mit Führen und Geführtwerden noch Vieles mehr zu entdecken, was Stress verringert und Burnout verhindern hilft. Das meiste davon hat Ihnen bis jetzt niemand so verständlich erklärt. Falls Sie mehr wissen und sofort selbst erleben möchten, laden wir Sie gern zu einem Impulsvortrag ein:


In dem Vortrag geht es um so interessante Themen wie diese:

  • Wie Führungskräfte gesehen werden – das Verständnis der Führungsrolle von „oben“ und „unten“

  • Der Ernst des Führens: Wie unser Gehirn erlebt, bewertet, lernt und welche Führung es wirklich braucht

  • Führung im Alltag – Ist es Humor, wenn man „trotzdem“ lacht?

  • Humorvolle Führungstechnik – ein paar Beispiele und eine Übung


Erleben Sie, wie Sie durch eine andere Perspektive (fast) alle Probleme lösen können und Führen sich leichter anfühlt. Mit weniger Stress, Ärger und Konflikten ist viel mehr Erfolg möglich. Aber vor allem: Lachen hält auch Führungskräfte gesund!


Freuen Sie sich auf neue Impulse, anregende Diskussionen und einen humorvollen Austausch zwischen Führungsspezialisten mit neurowissenschaftlichem Know how.

Achtung: Anmeldeschluss ist am 26.11.2019! Schnell sein lohnt sich also


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