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Religion und extreme Rechte
Forschungsimpulse aus den Tübinger Theologien

Weltweit erstarkt die extreme Rechte. Dies gelingt ihr, indem extrem rechte Parteien, Bewegungen und Strömungen an unterschiedliche Teile der Gesellschaft anschließen und Allianzen bilden. Dementsprechend bietet sich die extreme Rechte auch den jeweils einschlägigen Religionen an – und d.h. in Deutschland ›dem‹ Christentum und ›dem‹ Islam. Man greift Themen und Positionen im rechtsgestimmten, häufig fundamentalistisch oder integralistisch ausgerichteten Christentum und Islam auf. Man verspricht die â€ºWiederkehr‹ einer christlichen oder eben islamischen Welt für die Zeit, an der die schlechte Gegenwart zugrunde gegangen ist.  
 
Am Tübinger ›Campus der Theologien‹ wird sich in unterschiedlichen Disziplinen mit der theologischen Verarbeitung des gesellschaftlichen ›Rechtsrucks‹ beschäftigt. Thematisiert wird, dass der ›Rechtsruck‹ auch in den Religionen wirksam ist, dass er aus den Religionen heraus betrieben wird – und dass religiöse Ressourcen benutzt werden, um die extreme Rechte hegemonial werden zu lassen.  
 
Die theologischen Bemühungen, die extreme Rechte und das Engagement gegen diese zu verstehen, werden auf einem Workshop am 5./6.3. 2026 vorgestellt und diskutiert. 


Das detaillierte Workshopprogramm finden Sie auf dem Flyer (z.B. hier: Tagung ›Religion und extreme Rechte‹ | Universität Tübingen).

Wir bitten möglichst um Teilnahme am gesamten Programm. Sollten Sie sich wieder abmelden müssen, bitten wir um Nachricht an: Andrea Hogue (Sekretariat) | Universität Tübingen.

Teilnehmer

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