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„Sprich du das Wort, das tröstet und befreit“
Der Trauer Ausdruck geben in einer pluralen Gesellschaft.

Wie können wir Zugänge zu christlichen Trauerritualen schaffen für die Menschen in unserer Gesellschaft, die sich selbst als religionsfern begreifen oder Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften sind? Damit verbinden sich ganz praktische Überlegungen für die Begleitung Trauernder, die längst nicht mehr nur aus einer gemeinsamen Glaubensrichtung kommen: gibt es verbindende Zeichen oder Riten, die Menschen mit verschiedenen religiösen Hintergründen miteinander teilen können? Und wie können wir Menschen in ihrer Trauer insgesamt sensibel begleiten, so dass Raum für ihre je eigene Weise des Trauerns ist? Diese und weitere Fragen sind Thema an unserem online-Studientag Trauerpastoral am 14.03.2024. Durch zwei Fachvorträge am Vormittag und Workshops zur Auswahl am Nachmittag erkunden wir gemeinsam Ausdrucksmöglichkeiten der Trauer in einer pluralen Gesellschaft.

Anmeldung

Workshop-Auswahl (nachmittags zwei Workshops, je ca. eine Stunde)

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