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Kolonialismus ist nicht nur Vergangenheit - seine Spuren sind bis heute sichtbar. Sie zeigen sich in Sprache, Medien, Bildung, Konsum und in unseren täglichen Begegnungen. In diesem von Aurelie Djotsa geleiteten Workshop setzen sich die Teilnehmenden mit kolonialen Kontinuitäten und den Hintergründen von Rassismus auseinander. Gemeinsam werden Vorurteile, Machtstrukturen und Klassentheorien kritisch hinterfragt und deren Einfluss auf unser heutiges Denken und Handeln beleuchtet.

Neben fundiertem Input zu Geschichte und Alltagsrassismus bietet Aurelie Djotsa Raum für Ãœbungen, Rollenspiele und Gruppenarbeit. Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigenen Denkmuster und Privilegien, üben Perspektivwechsel und entwickeln gemeinsam Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft. Ziel des Workshops ist es, einen diskriminierungssensiblen Alltag zu gestalten und mehr Handlungssicherheit im Umgang mit Rassismus zu gewinnen.

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