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Kolonialismus ist nicht nur Vergangenheit – seine Spuren sind bis heute sichtbar. Sie zeigen sich in Sprache, Medien, Bildung, Konsum und in unseren täglichen Begegnungen. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit kolonialen Kontinuitäten und den Hintergründen von Rassismus. Wir hinterfragen Vorurteile, Machtstrukturen und Klassentheorien und schauen, wie diese unser Denken und Handeln bis heute prägen. Neben fundiertem Input zu Geschichte und Alltagsrassismus gibt es Raum für Übungen, Rollenspiele und Gruppenarbeit. Gemeinsam reflektieren wir unsere eigenen Denkmuster und Privilegien, üben Perspektivwechsel und entwickeln Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft. Ziel ist es, einen diskriminierungssensiblen Alltag zu gestalten und mehr Handlungssicherheit im Umgang mit Rassismus zu gewinnen.

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