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Anmeldung beendet

Einladung

Werkstatt zur fachlichen Vernetzung und Entwicklung von Kommunen:

Aus der Forschung in die Praxis â€“ starke Argumente zum Abbau von Bildungsbarrieren

Wissen wirksam machen und wissenschaftliche Argumente nutzen


17. März 2026, 09 – 13 Uhr, Online-Veranstaltung via MS Teams


Hinweise zur Teilnahme

  • Angebot für Kommunen: Eine Teilnahme ist ausschließlich Mitarbeitenden von Kommunalverwaltungen aus Landkreisen und kreisfreien Städten möglich.

  • Ihre aktive Beteiligung ist gefragt: In den Arbeitsphasen entwickeln Sie gemeinsam mit anderen Teilnehmenden Ansätze für Ihre kommunale Praxis.

  • Vollständige Teilnahme: Bitte nehmen Sie die gesamte Zeit an der Veranstaltung teil, die Phasen bauen aufeinander auf.

  • Verbindliche Anmeldung: Die Platzzahl ist begrenzt, um einen intensiven Austausch zu ermöglichen.  


Fast 25 Jahre nach der ersten PISA-Studie wissen wir: Schule alleine kann Bildungsbarrieren nicht abbauen. In der Praxis sind seitdem vielfältige Ansätze entstanden, die auf eine umfassende, lebensweltorientierte Gestaltung von Bildung setzen. Inzwischen liegen zahlreiche wissenschaftliche Befunde vor, die die Bedeutung eines erweiterten Bildungsverständnisses für den Abbau von Bildungsbarrieren bestätigen.

Die zentrale Frage ist nun: Wie können diese Befunde genutzt werden, um Ihre Aktivitäten vor Ort zu unterstützen? Was brauchen Fachkräfte, um wissenschaftlich fundiert für die Weiterentwicklung ihrer Arbeit und bessere Rahmenbedingungen einzutreten?


Unser Ziel

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir in der Veranstaltung ein Argumentationspapier, das Sie in   Ihrer täglichen Praxis nutzen können – um gegenüber Politik, Verwaltungsspitze oder anderen Akteur:innen für bessere Rahmenbedingungen für Bildung argumentieren zu können.
Wir diskutieren, welche Rahmenbedingungen Sie verändern möchten, wen Sie dafür erreichen müssen und wie wissenschaftliche Argumente Sie dabei unterstützen können.

Am Ende nehmen Sie ein Arbeitsprodukt mit, das Sie in Ihren Arbeitskontexten einsetzen können.


Ihr Beitrag zählt

Diese Werkstatt lebt von Ihrer aktiven Mitarbeit. Wir bringen aktuelle Forschungsbefunde und eine Arbeitsgrundlage mit – Sie teilen Ihre Erfahrungen aus der kommunalen Praxis. Gemeinsam entwickeln wir daraus etwas, das für Ihren Arbeitsalltag wirklich nützlich ist. Denn: Sie wissen am besten, welche Argumente vor Ort zählen und wie ein solches Papier gestaltet sein muss, damit es funktioniert.


Was Sie erwartet

  • Aktuelle Forschungsbefunde zur Bedeutung eines erweiterten Bildungsverständnisses und zu Öffnungsprozessen im Bildungssystem
  • Austausch mit anderen Fachkräften aus Kommunen über Herausforderungen und Strategien
  • gemeinsame Arbeit an einem Argumentationspapier, das Sie mitnehmen und nutzen können
  • Impulse, wie wissenschaftliche Erkenntnisse praktisch zur Verbesserung von Rahmenbedingungen beitragen können


Unsere Impulsgeberinnen

Dr. Anika Duveneck ist Wissenschaftlerin am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien Universität Berlin. Sie leitet das Teilprojekt „Transfer“ im Metavorhaben ABIBA | Meta des BMBF-Förderschwerpunkts „Abbau von Bildungsbarrieren“. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt auf kommunalen Bildungslandschaften und der Frage, wie Erkenntnisse aus der Bildungsforschung für die kommunale Praxis nutzbar gemacht werden können.


Britta Buschmann arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am selben Fachbereichund unterstützt das Teilprojekt "Transfer" vor allem bei der Entwicklung praxisorientierter Materialien. Sie befasst sich schwerpunktmäßig mit sozialpädagogischen Fragestellungen und Handlungsfeldern sowie deren Schnittstellen zur Bildung.

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Für wen ist die Werkstatt?

Die Werkstatt richtet sich ausschließlich an Fach- und Leitungskräfte der kommunalen (Bildungs-)Verwaltung aus Kreisen und kreisfreien Städten, die an der Schnittstelle von Bildung, Beteiligung und Zielgruppenerreichung arbeiten.


Anmeldung

Für eine konstruktive Arbeitsatmosphäre ist die Teilnehmendenzahl begrenzt. Wir streben dabei ein ausgewogenes Verhältnis an Kommunen an. Nach dem Eingang und der Sichtung aller Anmeldungen erhalten Sie von uns eine Zu- oder Absage für Ihre Teilnahme.

  • Anmeldung bis zum 20.02.2026
  • Eine Zu-/Absage für Ihre Teilnahme erhalten Sie bis zum 24.02.2026
  • Die Teilnahme ist kostenfrei

Ansprechpersonen:

Dr. Daniel März, daniel.maerz@dkjs.de

Nele Groth, nele.groth@dkjs.de​​​​​​​

​​​​​​​www.faberid.de  


Teilnehmende

Datenschutz

Datenschutzerklärung

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung nimmt den Schutz personenbezogener Daten sehr ernst. Wir erheben, verarbeiten und nutzen Ihre personenbezogenen Daten nur, soweit dies im Rahmen des geltenden Datenschutzrechts zulässig ist. Nachfolgend informieren wir Sie über Art, Umfang und Zweck der Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung.


Name und Kontaktdaten der verantwortlichen Stelle
Verantwortlich für dieses Format ist:
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH
Tempelhofer Ufer 11, 10963 Berlin
Tel: 030 25 76 76 0

info@dkjs.de

Für alle Belange hinsichtlich des Datenschutzes sind die Datenschutzbeauftragen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung ansprechbar.
Stefan Schönwetter  Tel.: 030-25 76 76 76  datenschutz@dkjs.de


Welche Daten erfassen wir und warum?
Zum Zweck der Durchführung der Werkstatt: "Aus der Forschung in die Praxis â€“ starke Argumente zum Abbau von Bildungsbarrieren" werden die folgenden Daten erfasst:  Vorname, Name, Institution, E-Mailadresse, Einwilligung Newsletter DKJS und Einwilligung zur Erstellung einer Teilnehmer:innenliste, die im Nachgang zusammen mit der Dokumentation versendet wird.   

  • Textdaten: Sie haben während der Veranstaltung die Möglichkeit, die Chatfunktion zu nutzen. Infolgedessen werden die von Ihnen gemachten Texteingaben verarbeitet, um diese während der Veranstaltung anzuzeigen.   
  • Audio- und Videodaten: Um die Anzeige von Video und die Wiedergabe von Audio zu ermöglichen, werden entsprechend während der Dauer des Meetings die Daten vom Mikrofon Ihres Endgeräts sowie von einer etwaigen Videokamera des Endgeräts verarbeitet. Sie können die Kamera oder das Mikrofon jederzeit selbst über die Einstellungen abschalten bzw. stummstellen. ​​​​​​​

​​​​​​​Um eine Teilnahme technisch zu ermöglichen, verarbeitet die Software MS Teams während der Dauer der Nutzung Telemetrie Daten. Darunterfallen: IP-Adresse, Betriebssystem des genutzten Gerätes, ggf. genutzter Browser.  


Rechtsgrundlage der Verarbeitung
Zur Verarbeitung Ihrer Daten berufen beziehen wir uns auf folgende rechtliche Grundlagen:
Art. 6 DS-GVO Abs 1 Lit.:
a) Die betroffene Person hat ihre Einwilligung zu der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten für einen oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben.

Wer empfängt Ihre personenbezogenen Daten?

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Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH ist Empfänger der erhobenen Daten.
Darüber hinaus empfangen auch andere Dienstleister bestimmte Daten. Welche Dienstleister welche Daten empfangen, ist im Folgenden aufgeführt:

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Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, bei der die Daten gespeichert sind, speichert personenbezogene Daten entsprechend der gesetzlichen Fristen mindestens 10 Jahre.


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