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Standort Deutschland: Wachstum sichern unter globalen und strukturellen Herausforderungen
Deutschland als Wirtschaftsstandort steht unter Anpassungsdruck: geringes Wachstum, nachlassende Produktivitätsdynamik, verhaltene Investitionen. Unternehmen sind belastet von hohen Steuern und Energiepreisen. Geopolitische Spannungen und handelspolitische Herausforderungen verschärfen den Wettbewerbsdruck für die exportorientierte deutsche Volkswirtschaft. Gleichzeitig kann Deutschland auf zentrale Standortvorteile bauen: eine starke industrielle Basis, hohe Forschungsintensität und die Einbindung in den europäischen Binnenmarkt. All dies bietet eine gute Grundlage für neue Wachstumsperspektiven.
Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung - freut sich, Bundesminister Thorsten Frei in Mannheim zu begrüßen. Als Chef des Bundeskanzleramts koordiniert er die ressortübergreifende Regierungspolitik und ist zentral in wirtschafts-, finanz- und europapolitische Entscheidungsprozesse eingebunden. Aus dieser Perspektive wird Frei am ZEW die wirtschaftspolitischen Prioritäten der Bundesregierung skizzieren. Im anschließenden Gespräch mit ZEW-Präsident Achim Wambach geht es unter anderem um die Frage, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts zu erhalten, Investitionen anzuregen und die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Wettbewerb zu sichern
Thorsten Frei ©Tobias Koch | Achim Wambach ©ZEW |
Vor Veranstaltungsbeginn führt ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, PhD in das Thema ein und stellt die Perspektiven für Deutschland dar.
Der Förderkreis lädt dabei zu einem Umtrunk ein.
Veranstaltungsort
ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH MannheimRaum Europa
L7 1
68161 Mannheim
Deutschland
Koordinaten (Lat, Long):
49.481789, 8.466178
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Thorsten Frei ©Tobias Koch
Achim Wambach ©ZEW