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Workshop am 21. und 22. September 2024 10.00 – 16.00 Uhr

Die Annahme, dass alle Menschen mit einem binären Geschlecht geboren werden und/ oder sich mit dem bei der Geburt zugeschriebenen Geschlecht identifizieren, ist ein verbreitetes Denkmuster, welches sich auch in vielen Konzepten der feministischen Mädchen* arbeit zeigt.

Wie können wir als Wendotrainer*innen bzw. als Trainer*innen für fem. Selbstverteidigung- und Behauptung uns kritisch zu diesen Denkmustern der Cis- und Endonormativität positionieren? Wie lassen sich Kurse so organisieren, dass sich auch inter*, nicht- binäre, trans*- und agender verortete Menschen angesprochen und wohlfühlen? Wie lassen sich bewährte Konzepte und Methoden durch die Perspektive von geschlechtlicher Vielfalt weiterentwickeln? Wie lassen sich diese Öffnungsprozesse nach Aussen kommunizieren und welche möglichen Widerstände tauchen dabei auf?

Diesen und andern Fragen möchten wir, Fritte und Simo, mit euch nachgehen. Dabei stehen eure Erfahrungen als Trainer*innen und unsere Erfahrungen als nicht- binäre Personen und Trainer*innen im Vordergrund. ​​​​​​​

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