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Die Bedrohungslage in Europa wandelt sich: Kriege werden heute nicht mehr nur auf dem Schlachtfeld geführt. Cyberangriffe, Desinformationskampagnen, Sabotage kritischer Infrastruktur und wirtschaftlicher Druck gehören längst zum Alltag – oft in der Grauzone unterhalb der klassischen Kriegsschwelle.

Was bedeutet das für unsere Sicherheit?
 Diese Veranstaltung beleuchtet die Möglichkeiten und Grenzen aktiver Gegenmaßnahmen in Friedenszeiten. Wir diskutieren, wie unsere Gesellschaft resilienter werden kann und wo rechtliche, politische und operative Grenzen liegen.

Stärkung der zivil-militärischen Zusammenarbeit (ZMZ)
 Ein zentraler Fokus liegt auf der Vernetzung: Nur durch ein enges Zusammenwirken von staatlichen Institutionen, Streitkräften, kritischen Infrastrukturbetreibern und zivilen Akteuren können wir hybriden Angriffen effektiv begegnen.

Highlights:

  • Experten-Insights: Aktuelle Lageanalysen zur hybriden Bedrohungslage in Europa.
  • Diskussion: Aktive Abwehrmaßnahmen vs. Resilienzaufbau.
  • Netzwerken: Schnittstellen zwischen ziviler Sicherheit und militärischer Verteidigung stärken.



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