Harzwasserwerke

Anmeldung

Geschichte und Natur erleben - Wanderungen am ehemaligen Todesstreifen

Fast 40 Jahre lang trennte der „Eiserne Vorhang“ die Menschen in Ost und West – in Deutschland und Europa. Zäune, Mauern, Stacheldraht, Minen und Soldaten auf Wachtürmen machten die innerdeutsche Grenze schier unüberwindbar. Mit dem „Nationalen Naturmonument Grünes Band. Vom Todesstreifen zur Lebenslinie“ wird die Erinnerung an diese unmenschliche Grenze bewahrt, gleichzeitig aber auch das dort entstandene einzigartige Ökosystem geschützt. 37 Jahre nach der Grenzöffnung wollen wir mit zwei Exkursionen auf den Spuren der jüngeren deutschen Geschichte wandern und gleichzeitig die Natur hautnah erleben.

Die Exkursion am 19. September führt in den Harz an die Eckertalsperre, die bei einer Wanderung umrundet wird. Die Grenze verlief während der deutschen Teilung mitten durch den Stausee. Auf der Staumauer zeugt bis heute eine Grenzsäule von diesem Teil der Geschichte. Der Zeitzeuge Lothar Engler wird aus seiner Zeit als BGS-Beamter berichten, das Grenzregime erklären und uns zu Orten von Fluchten führen. Seit einigen Jahren sind auch wieder Luchse im Nationalpark Harz ansässig. Zum Abschluss der Wanderung können diese scheuen Raubkatzen mit den Pinselohren in einem Schaugehege bewundert werden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!​​​​​​​

Teilnehmer

Ticket auswählen

Der Normalpreis liegt bei 20 Euro und beinhaltet die Busfahrt und ein Imbissangebot. Das Geld wird vor Ort einkassiert.

Sonstiges

Sie müssen unserer Datenschutzerklärung zustimmen, wenn Sie sich für diese Veranstaltung registrieren möchten.