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Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in Verwaltung und Arbeitsalltag, etwa bei der Erstellung von Texten, der Auswertung von Daten, in Auswahlprozessen oder bei automatisierten Entscheidungshilfen. Dabei erscheinen KI-Systeme häufig objektiv und neutral. Tatsächlich können sie jedoch bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten, stereotype Rollenbilder und Diskriminierungsmuster reproduzieren oder sogar verstärken.
Der Workshop vermittelt grundlegendes Wissen darüber, wie Bias in KI-Systemen entsteht und an welchen Stellen geschlechtsbezogene und intersektionale Verzerrungen sichtbar werden können. Anhand konkreter Beispiele wird gemeinsam betrachtet, welche Auswirkungen solche Verzerrungen auf Personalprozesse, Kommunikation, Entscheidungsfindung und gesellschaftliches Zusammenleben haben können.
Wie lassen sich diskriminierende oder stereotype Ergebnisse erkennen und kritisch einordnen? Und wie können Gleichstellungsbeauftragte dazu beitragen, dass KI-Anwendungen verantwortungsvoll, diskriminierungssensibel und gleichstellungsorientiert eingesetzt werden?
Das Meeting wird von 10.00 - 12.00 Uhr via Zoom stattfinden. Die Zoom-Zugangsdaten werden Ihnen wenige Tage vor dem Online-Meeting per E-Mail zugesendet.