Anmeldung

Musikalische Lesung „Ich wand’re durch Theresienstadt“

Am 5. November 2026 laden wir Sie herzlich zu einem besonderen Abend in das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe ein.

Einlass ab 17:40 Uhr

Beginn: 18:00 Uhr

Das Bläserquintett OPUS 45 und der Schauspieler Roman Knižka verbinden in der musikalischen Lesung „Ich wand’re durch Theresienstadt“ Musik und Literatur zu einer eindrucksvollen Auseinandersetzung mit dem Ghetto Theresienstadt. Texte von Zeitzeug:innen sowie Werke jüdischer Komponisten machen persönliche Erfahrungen von Verfolgung, Ausgrenzung und Entrechtung hör- und nachvollziehbar.

Im Anschluss an die musikalische Lesung findet ein Zeitzeuginnengespräch mit Edith Erbrich statt. Es bietet die besondere Gelegenheit, ihrer persönlichen Geschichte zuzuhören und miteinander über Erinnerung, Verantwortung und die Bedeutung demokratischer Werte für unsere Gegenwart ins Gespräch zu kommen.

Der Eintritt ist kostenfrei. Aufgrund begrenzter Plätze bitten wir um vorherige Anmeldung.

Die Veranstaltung wird von der Partnerschaft für Demokratie „Hand in Hand für Demokratie – Calbe, Barby, Bördeland“ organisiert und mit öffentlichen Fördermitteln unterstützt.

Teilnehmer

Teilnahmebedingungen und Veranstaltungsgrundsätze

Mit der Anmeldung bzw. Teilnahme erkennen die Besucher:innen folgende Grundsätze an:

Die Veranstaltung steht für Menschenwürde, Demokratie, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Alle Teilnehmenden verpflichten sich zu einem Verhalten, das die Würde und Sicherheit anderer Personen achtet.

Nicht geduldet werden insbesondere rassistische, antisemitische, menschenfeindliche, rechtsextreme, diskriminierende oder NS-verherrlichende Äußerungen und Handlungen. Gleiches gilt für Beleidigungen, Bedrohungen, Einschüchterungen, gezielte Störungen sowie körperliche oder verbale Übergriffe.

Das Zeigen oder Verbreiten verfassungsfeindlicher Kennzeichen, Propagandamittel oder entsprechender Inhalte ist untersagt. Dies gilt ebenso für Handlungen, die darauf ausgerichtet sind, die Veranstaltung oder insbesondere das Zeitzeuginnengespräch zu stören, zu instrumentalisieren oder Teilnehmende bzw. Mitwirkende herabzuwürdigen.

Die Veranstaltung versteht sich als Raum demokratischer Erinnerungskultur. Mit der Teilnahme wird die Achtung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung sowie der unantastbaren Würde jedes Menschen als Grundlage des gemeinsamen Austauschs anerkannt. Unterschiedliche Meinungen und kritische Fragen sind ausdrücklich möglich, sofern sie respektvoll und ohne menschenfeindliche oder diskriminierende Inhalte geäußert werden.

Die Veranstaltenden behalten sich im Rahmen ihres Hausrechts vor, Personen, die gegen diese Grundsätze verstoßen oder den geordneten Ablauf erheblich beeinträchtigen, von der Veranstaltung auszuschließen bzw. des Veranstaltungsortes zu verweisen. Bei strafrechtlich relevanten Handlungen können die zuständigen Behörden hinzugezogen werden.

Mit der Anmeldung werden diese Teilnahmebedingungen anerkannt.

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