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Antifeminismus in der Jugendarbeit

Der Begriff Antifeminismus taucht immer öfter in der Kinder- und Jugendarbeit und politischen Bildung auf. Was sollten Fachkräfte über Antifeminismus wissen und wie kann damit in der Kinder- und Jugendarbeit umgegangen werden? Antifeminismus hat eine hohe Anschlussfähigkeit für junge Menschen, u.a. weil antifeministische Narrative auf Männlichkeits- und Weiblichkeitsvorstellungen und damit zusammenhängende Unsicherheiten in der Jugend zurückgreifen. Außerdem begegnen sie Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf Social Media konstant, sie werden dort gezielt angesprochen mit antifeministischen Inhalten. Vor diesem Hintergrund ist eine Auseinandersetzung mit Antifeminismus, seinen Erscheinungsformen und Wirkweisen sowie mit der Frage nach dem Umgang damit für die Kinder- und Jugendarbeit wichtig. Der Workshop informiert über Antifeminismus und es wird gemeinsam diskutiert, wie Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit mit diesen Einflüssen pädagogisch umgehen können.


Referentin: Lea Winterscheidt, M.A. Erziehungswissenschaften, ist Bildungsreferentin beim Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) mit Sitz in Düsseldorf.

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