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Die RKW BW Dialoge 2026 bringen Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen, die nicht nur über Konzepte sprechen, sondern konkrete Erfahrungen teilen. Jeder Dialog lebt von einem Impuls aus einem Gastgeber-Unternehmen – als Ausgangspunkt für offenen Austausch, Fragen und gemeinsames Lernen.
KI braucht Energie – und Energie braucht zunehmend KI.
Wie hängen Künstliche Intelligenz, Rechenzentren und eine sichere Energieversorgung zusammen? Welche Voraussetzungen braucht der erfolgreiche Einsatz von KI? Und welche Chancen ergeben sich daraus für mittelständische Unternehmen?
In diesem Jahr sind wir bei der Allgäuer Überlandwerk GmbH (AÜW) zu Gast und zeigen, wie eng Künstliche Intelligenz und Energieversorgung miteinander verknüpft sind und welche Chancen sich daraus für kleine und mittlere Unternehmen ergeben. Gemeinsam mit der AÜW, dem regionalen Energieversorger und Infrastrukturanbieter im Allgäu, sowie weiteren Fachleuten werfen wir einen Blick auf leistungsfähige KI-Infrastrukturen, intelligente Stromnetze und praxisnahe Anwendungen. Erfahren Sie unter anderem, wie HammerHAI – Deutschlands KI-Fabrik, die Unternehmen den Zugang zu leistungsfähiger KI-Infrastruktur erleichtert – neue Möglichkeiten für den Mittelstand eröffnet.
Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch mit Expertinnen und Experten sowie anderen Teilnehmenden.
Agenda
- Ankunft und Netzwerken: 09:00 Uhr
- Fachprogramm inkl. kurzer Kaffeepause: 09:30 Uhr (Begrüßung
Warum KI ein Energiethema ist
HammerHAI: KI-Infrastruktur für den Mittelstand
Damit KI im Mittelstand funktioniert: Rechenzentren,
Batteriespeicher und Stromnetze
KI in der Energiewirtschaft – Ein Praxisbeispiel der AÜW
Gemeinsamer Austausch und Diskussion) Mittagessen & Networking: 13:00 Uhr
Beginn der ordentlichen Mitgliederversammlung
(ausschließlich für RKW-Mitglieder): 14:30 Uhr
Ende der Veranstaltung: 15:30 Uhr
Die Teilnahme ist für Mitglieder kostenfrei. Da die Plätze für das Vormittagsprogramm begrenzt sind, behalten wir uns bei hoher Nachfrage vor, die Teilnahme auf eine Person pro Unternehmen zu beschränken und Anmeldungen von Nicht-Mitgliedern nachrangig zu berücksichtigen. Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.