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Rechtsextremismus, Hass und Hetze sind keine abstrakten Probleme. Sie zeigen sich vor unserer Haustür, in unseren Kiezen, in Schulen, auf der Straße und im politischen Alltag.Treptow Köpenick kennt diese Auseinandersetzungen seit vielen Jahren. In Schöneweide, rund um die ehemalige NPD Parteizentrale und an vielen anderen Orten haben Bürgerinnen und Bürger, Initiativen und Politik immer wieder deutlich gemacht: Demokratie braucht Menschen, die Haltung zeigen. Aber was bedeutet das für jede und jeden Einzelnen? Was geht mich das an?

Genau darüber wollen wir bei der nächsten Ausgabe von TACHELES, dem ehrlichen Politik Gespräch, sprechen.

Mit dabei sind:

Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow Köpenick, der sich seit vielen Jahren gegen Rechtsextremismus und für ein demokratisches Miteinander im Bezirk engagiert.

Marcel Hopp MdA, Autor des Buches „Was geht mich das an?“, in dem er der Frage nachgeht, was jede und jeder Einzelne gegen den Rechtsruck und für unsere Demokratie tun kann.

Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen aus Treptow Köpenick und die Fragen des Publikums: Was können wir tun, wenn Rechtsextreme versuchen, öffentliche Räume für sich zu beanspruchen? Wann ist es notwendig, Haltung zu zeigen? Wie widerspricht man im Alltag? Und welche Verantwortung tragen Politik, Zivilgesellschaft und jeder Einzelne von uns?

Marcel Hopp wird außerdem aus seinem Buch „Was geht mich das an?“ lesen.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren, Fragen zu stellen und eigene Perspektiven einzubringen.

Termin: Mittwoch, 2. September 2026
Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 18:30 Uhr
Ort: Kirche Zum Vaterhaus, Baumschulenstraße 82–83, 12437 Berlin

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