DMP: Den Umgang mit Forschungsdaten strukturiert planen​​​​​​​
Die neuste Ausschreibung eines Fördermittelgebers klingt genau richtig, es werden aber Aussagen zum Umgang mit Forschungsdaten verlangt? Der Kollege hat die Einrichtung verlassen und sein Wissen nicht dokumentiert, sodass niemand mehr genau weiß, welche Daten wo zu finden sind? Die erst letzte Woche erhobenen Daten sind nicht auffindbar?
Diese Beispiele kommen Ihnen bekannt vor und Sie sind auf der Suche nach einer Lösung? Ein Datenmanagementplan (DMP) kann Abhilfe schaffen.
In diesem 2-stündigen Online-Workshop lernen Sie
- woran Sie erkennen, dass der Fördermittelgeber Aussagen zum Umgang mit Forschungsdaten verlangt.
- anhand von Checklisten und Templates, welche Informationen in einen Datenmanagementplan gehören.
- das Tool RDMO (Research Data Management Organizer) kennen, mit dessen Hilfe Sie DMPs anfertigen können.
- zu guter Letzt, warum es sich lohnt einen DMP anzufertigen – auch wenn der Fördermittelgeber das nicht verlangt. Damit die geschilderten Situationen nicht mehr eintreffen.
Grundlegendes Wissen zum Forschungsdatenmanagement wird für die Teilnahme vorausgesetzt.
19.05.2026, 14:00-16:00, online in Zoom
Veranstaltungssprache: Deutsch
Dozentinnen: Elena Schick (RUB), Tuba Güden-Silber (RUB)
Diese Veranstaltung ist im Rahmen des Netzwerks Schulung, Beratung und Kuration koordiniert durch die Landesinitiative Forschungsdatenmanagement - fdm.nrw auch für externe Teilnehmende aus Nordrhein-Westfalen offen.
Melden Sie sich bitte unbedingt mit Ihrer Instituts-E-Mail-Adresse an!
Wenn Sie Fragen haben oder einer anderen Einrichtung als der drei UA Ruhr-Universitäten angehören, kontaktieren Sie uns: researchdata@rub.de