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Mit der 2. Armutskonferenz für Offenbach und Frankfurt rücken wir erneut dieses sozialpolitisch relevante Thema kommunaler Planung in den Fokus. In beiden Städten sind viele Kinder, Jugendliche und Familien von Armut betroffen oder bedroht. Daraus ergibt sich ein direkter Handlungsauftrag in den Kommunen, denn das Aufwachsen in Armut wirkt sich auf Bildungswege, Gesundheit, Teilhabe und Zukunftschancen junger Menschen aus und hat damit weitreichende Folgen für unsere Gesellschaft.
Die Konferenz knüpft an die erste Armutskonferenz für Frankfurt und Offenbach von 2023 an und setzt den Schwerpunkt diesmal bewusst auf Kinder- und Jugendarmut. Im Zentrum stehen kommunale Strategien gegen Kinderarmut in Frankfurt und Offenbach, fachliche Impulse aus der Armutsforschung und der Austausch über wirksame Praxisansätze in Workshops. In der abschließenden Podiumsdiskussion kommen Vertreter:innen aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Kirche sowie junge Menschen miteinander ins Gespräch.
Die Konferenz bietet die Möglichkeit, gute Praxisansätze sichtbar zu machen und gemeinsam Ansätze weiterzuentwickeln. Ziel ist es, die Lebenslagen von betroffenen Kindern, Jugendlichen und Familien in den Blick zu nehmen und armutssensibles Handeln zu stärken. Durch die Vernetzung können konkrete Impulse für präventive und unterstützende Angebote vor Ort gesetzt werden.
Das Konferenzprogramm mit weiteren Infos zu den Workshops finden Sie hier.