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Samizdat: Worte der Freiheit in der Tschechoslowakei 1939-1989 
Dialog-Führung und Ausstellung (De/En)

Die Ausstellung im Rahmen des Kulturprogramms zum Ehrengast Tschechien bei der Frankfurter Buchmesse 2026 zeigt eine Auseinandersetzung mit der Unterdrückung des freien Lebens durch Diktaturen. Samizdat und Exilliteratur waren in der Tschechoslowakei zwischen 1948 und 1989 (besonders nach 1968) eng miteinander verbundene Formen des kulturellen Widerstands gegen das kommunistische Regime. Während Samisdat-Texte im Untergrund im Land selbst vervielfältigt wurden, ermöglichten Exilverlage (sog. Tamizdat) die Publikation im Ausland und den Schmuggel zurück in die Tschechoslowakei. Am 22.8. laden wir zur einer Dialog-Führung durch die Ausstellung mit Gabriela Romanová ein. Sie ist Leiterin der Abteilung für literarische Samizdat-Bibliografie am Institut für Tschechische Literatur an der Tschechischen Akademie der Wissenschaften in Prag.


Veranstaltet von: Museum für Kommunikation Frankfurt
In Kooperation mit der Mährischen Landesbibliothek in Brünn (Tschechien).

Bitte melden Sie sich 15 min. vor Beginn am Empfang.


Kosten: 5€ zzgl. Museumseintritt

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