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Podiumsgespräch "Der Nationalsozialismus im Familiengedächtnis"


Der Nationalsozialismus spielt in vielen deutschen Familiengeschichten bis heute eine Rolle. Besonders in den letzten Jahrzehnten haben sich Kinder und Enkel der Kriegs- und NS-Generation intensiver mit ihrer Herkunft beschäftigt. Dabei stoßen sie oft auf bislang verschwiegene Aspekte der Vergangenheit.


In der Ausstellung „‚Die Nazis waren ja nicht einfach weg.‘ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945“ zeigt das Kapitel „Unbekanntes Erbe“ beispielhaft, wie in Familien an die NS-Zeit erinnern, wie sie nach Spuren suchen und welche Geschichten dabei in Opfer- wie Täterfamilien sichtbar werden.


Die Gesprächsrunde fragt danach, was innerhalb der Familien erzählt oder verschwiegen wurde. Sie thematisiert außerdem, wie Nachkommen verborgene Geschichten aufgedeckt haben und wie sie heute mit diesen Erkenntnissen leben. Mit Monique Behr, Jutta Ströter-Bender und Veronika Moos. Moderiert von Dr. Mathias Rösch.


10. Juni 2026
19:00 bis 21:00 Uhr

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