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Workshop: Kunst- und Kulturveranstaltungen antisemitismussensibel gestalten

Antisemitismus ist nicht nur in politischen Debatten, sondern auch im Kunst- und Kulturbereich häufig präsent. Kulturveranstaltungen können Orte des Austauschs, der Solidarität und Kritik sein, aber auch Räume, in denen antisemitische Bilder, Erzählungen oder Ausschlüsse sichtbar werden – bewusst oder unbewusst. Aus Unsicherheit wird das Thema oft vermieden, anstatt sich damit auseinanderzusetzen.

Der Workshop vermittelt Grundlagen zu Antisemitismus im Kunst- und Kulturbereich. Er stärkt antisemitismuskritisches Denken und gibt eine erste Orientierung dafür, wie Veranstaltungen antisemitismuskritisch geplant, kommuniziert und gestaltet werden.
Außerdem nehmen wir die Perspektiven jüdischer Künstler*innen sowie die Vielfalt jüdischen Lebens in den Blick – ohne diese auf Antisemitismus zu reduzieren.
Durch partizipative Methoden, praxisnahe Beispiele und die Arbeit an konkreten Handlungsstrategien ist der Workshop so praxisnah gestaltet, wie möglich.


Der Workshop richtet sich an Multiplikator*innen aus der (Sozio-)Kultur & Kulturvermittlung sowie aus der Bildungs- und Jugendarbeit und aus migrantischen Strukturen.

Teilnehmende

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Sonstiges

Der genaue Ort der Veranstaltung wird nach der Anmeldung mitgeteilt. 

Für die Registrierung für die Veranstaltung ist die Zustimmung zu unserer Datenschutzerklärung von Eveeno und der Datenschutzerklärung des Büros für freie Kultur- und Jugendarbeit notwendig.