Fachtag am 30.09.2026 in Leipzig
Damit es auf Dauer gelingt - Klärende Übergangshilfe im Auftrag des Kindeswohls
Wenn Kinder bei Kindeswohlgefährdung, der ja meist schon Kindeswohlverletzungen vorausgingen, nicht mehr in ihrer Familie leben können, stellt sich die Frage nach einer geeigneten und professionellen klärenden Unterbringung, in der traumatisierte Kinder die Hilfe bekommen sollen, die sie brauchen. Die Perspektive soll auf der Grundlage einer fachgerechten psychologischen Diagnostik zusammen mit den Herkunftseltern und allen Beteiligten entwickelt und umgesetzt werden.
SCHWERPUNKTE DES FACHTAGES:
- der pädagogische und therapeutische Alltag mit (schwer) traumatisierten Kindern und deren versteckten Bedürfnissen
- die Planung von kindeswohldienlichen Umgängen mit dem Herkunftsfamiliensystem
- die Elternarbeit mit dem Herkunftssystem und die Entwicklung einer tragfähigen und dauerhaften Perspektive für das Kind
Dazu teilen die Referenten Dipl.-Psych. Martin Janning und Dipl.-Päd. Rainer Pelster aus dem Kinderheim Rheine ihre Erfahrungen aus 40 Jahren Therapeutischer Übergangshilfe mit intensivem Clearingsprozess mit uns und zeigen Schritte des Gelingens für die Entwicklung einer dauerhaften Perspektive für die traumatisierten Kinder auf.
ABLAUF
9.00 - 12.00 Uhr Fachvorträge
12.00 - 12.45 Uhr Mittagsimbiss (Für Getränke und einen Imbiss wird gesorgt.)
12.45 - 15.00 Uhr Workshops
15.00 - 15.30 Uhr Abschluss im Plenum
Der einheitliche Ticketpreis für die Veranstaltung liegt bei 32,00 EUR.
Bitte melden Sie sich bis zum 15. September 2026 verbindlich an.
Sollten Sie Fragen zur Veranstaltung haben, wenden Sie sich bitte an Simon Jahn, Leiter des Caritas Jugendhilfezentrums St. Hilarius Haus unter s.jahn@caritas-leipzig.de oder (0341) 230 74 80.