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Veranstaltungsreihe: Partizipation in Unterkünften für geflüchtete Menschen – wie Beteiligungsformate Gemeinschaft, Schutz und Selbstwirksamkeit stärken können

Teil 4 | Beteiligung als Leitungs- und Verwaltungskraft ermöglichen - Strukturen schaffen, Ressourcen generieren, Beteiligungsprozesse nachhaltig verankern


Die DeBUG 2.0 – Kontaktstellen Süd und Nord-West laden Sie herzlich zur Online-Veranstaltungsreihe „Partizipation in Unterkünften für geflüchtete Menschen – wie Beteiligungsformate Gemeinschaft, Schutz und Selbstwirksamkeit stärken können“ ein. 

(!) Die Teilnahme ist auch ohne den Besuch der vorherigen Schulungsteilen möglich.


Inhalte: Wie trägt Beteiligung von Bewohner*innen zur Verbesserung des Gewaltschutzes in Unterkünften bei? Welche Beiträge können Unterkunftsverwaltungen zur Beteiligung in Unterkünften leisten, beispielsweise bei der Erstellung von Schutzkonzepten, der Erfassung von Bedarfen der Bewohner*innen, sowie der Auswahl von Dienstleister*innen und Liegenschaften? Wie kann ich in meinem Arbeitsfeld (Leitung oder Mitarbeiter*in, Verwaltungs- oder Unterkunftskontext) dazu beitragen? 


Referent*innen: 

  • Jakob Henninger, DeZIM Institut 

  • Regierungspräsidium Karlsruhe

  • Alexandra Rothweiler, Landratsamt Ravensburg


An wen richtet sich die Veranstaltungsreihe? Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Mitarbeiter*innen und Leitungskräfte in Unterkünften für geflüchtete Menschen, sowie an Mitarbeiter*innen und Leitungskräfte in kommunalen Behörden, Landesbehörden und Beratungsangeboten für geflüchtete Menschen.


Was ist das Ziel der Veranstaltungsreihe? Personen im Arbeitsfeld der Unterbringung geflüchteter Menschen sollen von praxis- und realitätsnahen Partizipationsmöglichkeiten für Bewohner*innen erfahren, Handlungsoptionen, niedrigschwellige Ressourcen und konkrete Strategien zur Stärkung und Umsetzung von Teilhabe für ihren individuellen Arbeitskontext (Leitung oder Mitarbeiter*in, Verwaltungs- oder Unterkunftskontext) kennenlernen und die Möglichkeit zur Stärkung ihrer bundesländerinternen- und übergreifenden Netzwerke erhalten.


Teilnahmegebühr: Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Aufgrund der BMBFSFJ-Förderung im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ wird die Veranstaltung für die Teilnehmenden kostenfrei angeboten.


Weitere Informationen: Die Veranstaltungen finden online über Zoom statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie im Anschluss an Ihre Anmeldung. Bitte stellen Sie vor Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung eigenständig sicher, dass Sie die Plattform nutzen können (funktionierendes Mikrofon, Kamera und Lautsprecher) und mit den Grundfunktionen (Meeting beitreten, Stumm- und Lautschalten, den eigenen Namen anpassen, Chat nutzen) vertraut sind. Eine Anleitung zur Nutzung von Zoom wird gemeinsam mit der Erinnerungsmail vor den jeweiligen Terminen mit versandt.


Kontakt bei Rückfragen: 

Sabrina Wachter, Multiplikatorin für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Saarland gewaltschutz@caritas-karlsruhe.de

Sanna Jungclaus und Ulrike Ottl, Multiplikatorinnen für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen in Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen DeBUG.Nord-West@diakonie-os.de


Die Veranstaltungsreihe wird gemeinsam veranstaltet von den DeBUG 2.0 - Kontaktstellen Süd & Nord-West.

Das Projekt „Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen 2.0“ (DeBUG 2.0) ist ein Projekt der Wohlfahrtsverbände AWO Bundesverband, Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz und Der Paritätische Gesamtverband und wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert.