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Die Hitzewellen im Sommer haben soziale Einrichtungen und Angebote an ihre Belastungsgrenzen gebracht, zu gesundheitlichen und sozialen Krisen der Zielgruppen geführt und die Arbeit für Mitarbeitende in sozialen Organisationen extrem erschwert. An einer Umfrage des Paritätischen zur Hitzewelle im Juni 2026 nahmen innerhalb von einer Woche mehr als 2.800 Personen teil, die von ihren Erfahrungen berichteten.

Die Auswertung hat gezeigt, wie bedrohlich Hitze für die Aufrechterhaltung der sozialen Infrastruktur ist. Es wurde deutlich, dass soziale Organisationen ihre Zielgruppen und Mitarbeitenden ohne bauliche Maßnahmen nicht mehr ausreichend vor Hitze schützen. Gleichzeitig hat die Umfrage auch fachliche Widersprüche und Herausforderungen deutlich gemacht.

Am 9. September von 10:00 bis 11:30 Uhr findet ein Austausch zwischen Kolleg*innen aus sozialen Einrichtungen und Diensten und Fachreferent*innen statt, um den Hitzesommer 2026 auszuwerten. Es wird verschiedene Erfahrungsberichte aus Einrichtungen geben und gemeinsam überlegt, wie die fachliche Diskussion vertieft und politische Forderungen verstärkt werden können. 


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