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Open Source steckt in fast jedem modernen Fahrzeug – in Steuergeräten, Middleware, Entwicklungstools. Trotzdem behandeln viele Unternehmen das Thema noch wie einen blinden Fleck: Man nutzt FOSS, hat aber keine klare Vorstellung davon, wie diese Projekte organisiert sind, wer die Regeln setzt und was das für die eigene Entwicklung bedeutet. Das MeetUp am 23. September räumt damit auf.

Der erste Teil gibt einen strukturierten Überblick: Was ist FOSS überhaupt, und wo liegt der Unterschied zu proprietärer Software – nicht nur lizenzrechtlich, sondern auch in der Praxis? Wie entstehen FOSS-Projekte, wer trägt sie, und nach welchen Mechanismen funktionieren diese Communities? Im zweiten Teil geht es um den Automotive-Kontext: Welche FOSS-Aktivitäten gibt es aktuell in der Branche, welche Projekte sind relevant, und was können Unternehmen daraus lernen? Abgeschlossen wird das MeetUp mit einer konkreten Frage: Wie sieht eine FOSS-Strategie aus, die zum eigenen Unternehmen passt – abhängig von Größe, Rolle in der Lieferkette und vorhandenen Ressourcen?

Das Format ist bewusst als Diskussion angelegt, nicht als Frontalvortrag. Wer Fragen mitbringt oder eigene Erfahrungen einbringen will, ist genau richtig.


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