Anmeldung

Wie bringt man die Muse zum Küssen? – Ein Streifzug durch die Geschichte der Inspiration.

Kreative aller Branchen sehnen sie sich herbei – jene lustvolle Befindlichkeit, in der Ideen nur so sprudeln, Einfälle wie von selbst aufs Papier strömen, schöpferische Arbeit ungebremst von der Hand geht. Dieser Zustand, den wir heute gern als „kreativen Flow“ bezeichnen, beschäftigt innovative Geister schon seit der Antike. Der „Kuss der Muse“ gilt damals wie heute als Sinnbild schöpferischer Inspiration. Doch was verbirgt sich hinter dieser Vorstellung? Und lässt sich der „Musenkuss“ vielleicht sogar herbeirufen?

Diesen Fragen widmet sich die Kunsthistorikerin Bettina Nolting in ihrem Vortrag „Wie bringt man die Muse zum Küssen? – Ein Streifzug durch die Geschichte der Inspiration“ am 5. Oktober 2026 um 18.00 Uhr im anno 1578 in Lemgo.

Anhand ausgewählter Beispiele aus Kunstgeschichte und Philosophie beleuchtet der Vortrag die kulturellen Vorstellungen rund um den sogenannten Musenkuss. Dabei geht es unter anderem um die Fragen, welche Bedingungen kreative Einfälle fördern können, ob sich die Muse gezielt anlocken lässt und warum der „Musenkuss“ nicht immer nur als angenehme Erfahrung beschrieben wird.

Die Referentin Bettina Nolting ist Kunsthistorikerin und Stiftungsvorsitzende der MENTOR.I STIFTUNG. In ihrem Vortrag lädt sie das Publikum dazu ein, die Geschichte und Bedeutung der Inspiration aus einer kulturhistorischen Perspektive neu zu entdecken.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der MENTOR.I STIFTUNG, des Instituts für Wissenschaftsdialog der TH OWL und dem Kreativ Campus Detmold e.V.

Persönliche Angaben

Anmeldung

Sie müssen unserer Datenschutzerklärung zustimmen, wenn Sie sich für diese Veranstaltung registrieren möchten.