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Brustkrebs und Gene: Was man darüber wissen sollte

Aus unserer Veranstaltungsreihe "Über Leben mit Krebs"

Seit mehr als 30 Jahren sind Gene bekannt, die in defektem Zustand das Risiko, an Brustkrebs und/oder an Eierstockkrebs zu erkranken, deutlich erhöhen. Seither wurde viel Erfahrung damit gesammelt, so dass in Fachkreisen mittlerweile empfohlen wird, möglichst alle Anlageträgerinnen zu erkennen. 

Was bedeutet ein Gendefekt in den sogenannten Brustkrebsgenen (BRCA1 und BRCA2) für die Betroffenen und deren Familie? Wie kann man sich vor den Risiken schützen? Wer kommt für eine genetische Untersuchung infrage? Welche präventiven Empfehlungen leiten sich aus einem auffälligen und unauffälligen Befund für die Betroffenen und deren Angehörige ab?

Referent: Dr. Robert Hering (Facharzt für Humangenetik)

Datum: Mittwoch, 16. September, 17:00 bis 18:30 Uhr

Onkologischer Schwerpunkt Stuttgart e. V.

2. OG
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart

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