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Glück als Leitprinzip pädagogischen Handelns

Im Märchen von „Hans im Glück“ ist Hans am glücklichsten, als er am Ende seiner Reise alles Materielle verloren hat.  Das Streben nach Glück gilt als ein zentrales menschliches Bedürfnis. So haben sich bereits in der griechischen Antike Philosophen wie Sokrates und Platon mit der menschlichen Lebensführung zu einem glücklichen Dasein beschäftigt.
Doch was verstehen wir unter Glück? Welche Glücksempfindungen erfahren wir in welchen Situationen? Ist Glück zu haben ein unerwartetes Geschenk, ein Zufall? Gehört zum Glück auch das Traurige und Schwere? Braucht man für das Glück einen Schutzengel? Womit können Erwachsene Kinder darin unterstützen, Glück zu erfahren?
In diesem Seminar werden wir uns mit theoretischen Grundlagen für ein gutes Aufwachsen von Kindern beschäftigen. Es werden unter anderem die UN-Kinderrechtskonvention, kindliche beziehungsweise menschliche Grundbedürfnisse und Erkenntnisse der Hirnforschung betrachtet. Anschließend wird konkret am Beispiel von Bilderbüchern analysiert, was Glück für das Aufwachsen von Kindern bedeuten kann. 

Die Teilnehmer*innen werden gebeten zum Seminartag jeweils ein Bilderbuch mitzubringen, das sie als Kind oder Erwachsene glücklich gemacht hat.

Seminarleitung: Jutta Daum, Erziehungswissenschaftlerin M.A

Termin: 06.07.2022, 9:00-16:00 Uhr

Ort: LAG Seminarzentrum NeueRäume


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