Rechten und rechtspopulistischen Positionen im Arbeitsalltag sicher begegnen
Rechte und rechtspopulistische Positionen, Äußerungen und Anfeindungen begegnen uns zunehmend auch im Alltag unserer Arbeit. Gleichzeitig erleben wir gesellschaftliche und politische Verschiebungen, die uns als demokratische und diskriminierungssensible Organisation herausfordern.
Gemeinsam mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) wollen wir die aktuelle politische Situation einordnen und darauf schauen, was die Entwicklungen und Wahlergebnisse in Berlin für unsere Arbeit bedeuten.
Vor allem aber geht es um unseren konkreten Arbeitsalltag: Was tun, wenn uns rechte oder rechtspopulistische Äußerungen, Symbole, Kleidung, Materialien oder Medien begegnen? Wie reagieren wir auf Anfeindungen? Wo ziehen wir Grenzen? Und wie können wir Kolleg*innen, Kinder, Jugendliche, Familien und Nachbar*innen stärken und schützen?
Anhand konkreter Situationen wollen wir gemeinsam Handlungsmöglichkeiten entwickeln:
- Was begegnet uns und wie ordnen wir es ein?
- Wo beginnen rechte und rechtspopulistische Positionen und Strategien?
- Wann und wie beziehen wir Position?
- Wie reagieren wir klar und sicher in konkreten Situationen?
- Was brauchen wir im FiPP noch, um gut aufgestellt zu sein?
Denn: Unsere Arbeit kann nicht neutral sein, wenn demokratische Werte, Vielfalt und die Rechte von Menschen infrage gestellt werden. Dann braucht es Haltung und gemeinsames Handeln.
FiPP im Dialog | gemeinsam mit der MBR Berlin | 14.10.26 von 17:00–20:00 Uhr
Seminarort: Geschäftsstelle
Zielgruppe: alle interessierten Personen