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Die angeborene neuronale Entwicklungsbesonderheit autistischer Kinder geht einher mit ihrer abweichenden kindlichen Entwicklung. Dies hat auch Auswirkungen auf ihr Bindungsverhalten und ihre Bindungsbedürfnisse. Noch immer werden die durch ihren Autismus bedingten abweichenden Bindungsbedürfnisse der betroffenen Kinder nicht als solche erkannt. Vorschnell wird von Bindungsstörung gesprochen, wenn primäre Bezugspersonen (Eltern) autistischer Kinder bereit sind, die besonderen Rahmenbedingungen einzuhalten, die ein autistisches Kind dringend benötigt, um sich sicher zu fühlen. Die Maßnahmen, die auf dieser falschen Voraussetzung basierend ergriffen werden, haben für autistische Kinder und ihre Eltern oftmals katastrophale Folgen.  In dieser Veranstaltung wird über das abweichende Bindungsverhalten autistischer Kinder vorgetragen und an ausgesuchten Fallbeispielen und durch Inneneinsichten vertiefender erklärt. 


Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus den Ganztagsbereichen an Grundschulen und den Kindertagesstätten


Dozent*in: Reyhan Özcelik (M.A.) - Autismus-AG


Ort: online via Zoom


Termin: 18.06.2026 11:30 – 13:00 Uhr

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- Termin nur für FiPP Kolleg*innen - sollte dieser nicht passen, gibt es die Möglichkeit der Teilnahme an einem allgemeinen Termin:

29.04. (9:30-11:30 Uhr)

27.05. (9:30-11:30 Uhr)

24.06.(9:30-11:30 Uhr)

29.07.(9:30-11:30 Uhr)

26.08.(9:30-11:30 Uhr)

30.9.(9:30-11:30 Uhr)

28.10.(9:30-11:30 Uhr)

25.11.(9:30-11:30 Uhr)

09.12.(9:30-11:30 Uhr)



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