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Die 4-Tage-Woche am Bau: Zwischen Employer Branding und operativer Realität

"Zwischen Employer Branding und operativer Realität“ beleuchtet, ob und wie dieses Konzept auf Baustellen funktionieren kann.

Basierend auf 19 Experteninterviews zeigt sich, dass die 4-Tage-Woche kein Allheilmittel gegen den Fachkräftemangel ist und als reine Employer-Branding-Maßnahme am Bau zu kurz greift. Der Erfolg erfordert vielmehr eine genaue Abstimmung von Bauzeitplänen, Kosten und Lieferketten.

Ein besonderer Fokus liegt auf den verschiedenen Berufsgruppen: Während Pendler profitieren, stehen Beschäftigte mit Betreuungspflichten vor Herausforderungen. Zudem droht der Bauleitung durch bis zu 14-stündige Arbeitstage und die Nutzung des Freitags als administrativen Puffertag eine starke Arbeitsverdichtung.

Das Fazit: Ein Standardmodell für alle Baustellen gibt es nicht. Entscheidend sind flexible, projektspezifische Lösungen, die unterschiedliche Lebenssituationen der Beschäftigten berücksichtigen.

Dienstag, 17. November 2026, 17.30 Uhr
Hochschule Campus Wien
, Raum H.-1.17 (Anfahrt »)

Teilnehmer*in

Barrierefreiheit

Sollten Sie für Ihre Teilnahme etwas Bestimmtes benötigen, z. B. Gebärdensprach-Dolmetscher*in oder technische Unterstützung bei Hörbeeinträchtigung, kontaktieren Sie bitte Eva-Elisabeth Pech bis möglichst 5. November 2026 (Telefon:  01 606 68 77-2587).

Sonstiges

Wir fertigen bei dieser Veranstaltung Fotos und Videos an. Die Aufnahmen werden zur Darstellung unserer Aktivitäten auch in Social-Media-Kanälen sowie in Printmedien veröffentlicht.

Details zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.