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Fachtag (Digitale) Beteiligung von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte

Stand: 05.05.2026

Die LpB Niedersachsen, die Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung Niedersachsen, Stadt und Landkreis Göttingen laden zum Fachtag „(Digitale) Beteiligung von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte“ am 30.09.2026 in Göttingen ein. 

Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte der politischen Bildung, Jugendarbeit, Jugendbeteiligung, Gemeinwesenarbeit, Integrationsarbeit, Lehrkräfte, Verwaltungsmitarbeitende und Politiker_innen aus Niedersachsen. 

Er behandelt Fragen rund um (digitale) politische Beteiligung und politische Bildung von und mit Jugendlichen mit und ohne Migrationsgeschichte. Er versteht sich als Lern- und Austauschort und hat das Ziel, erste Schritte für diversitätssensible Jugendbeteiligung in Niedersachsen zu ermöglichen. 


Moderation. Dr.in Deniz D. Nergiz (Universität Hildesheim)

Keynote: Dr. Cihan Sinanoglu (DeZim/Leiter Nationaler Diskriminierungs- und Rassismusmonitor)

                                                                                      

Workshops

1) KI in der Jugendbeteiligung

mit Clemens Scheerer (Projektkoordinator für die Fach- und Servicestelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Bayern)


2) Gelingensbedinungen für die Beteiligung von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte

mit Simone Sommerfeld (LAG OKJA/Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung Niedersachsen)


3) Praxisprojekt: "Dein Wort zählt!"

N.N.


4) Lokales Praxisprojekt

N.N.


Guter Umgang auf der Tagung

Wir freuen uns auf den Fachtag digitale Jugendbeteiligung und den Austausch mit Ihnen!

Unser Ziel ist, dass sich alle Anwesenden wohlfühlen. Im Rahmen des Fachtags kann es dazu kommen, dass über Diskriminierungen und Diskriminierungserfahrungen gesprochen wird; dabei kann es (selbst ungewollt) zu diskriminierendem Verhalten kommen. Daher bitten wir alle Teilnehmenden, sensibel zu sein und aufeinander zu achten. Formen von Diskriminierung wie unter anderem Rassismus, Sexismus, Ableismus, Antisemitismus oder Homo- und Transfeindlichkeit werden auf dem Fachtag nicht toleriert.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, Teilnehmende von der Veranstaltung auszuschließen, wenn diese durch ihr Verhalten – zum Beispiel durch rechtsextreme, rechtspopulistische, rassistische oder antisemitische Äußerungen – die Tagung grob oder wiederholt stören.


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