Politisch handeln trotz Hass, Hetze und Gewalt
Alltag für Volksvertreterinnen und Volksvertreter auf kommunaler und Landesebene
Politische Mandatsträgerinnen und Mandatsträger übernehmen eine zentrale Aufgabe für das demokratische Gemeinwesen. Gleichzeitig nehmen verbale Anfeindungen und tätliche Angriffe gegen politisch Engagierte seit einigen Jahren spürbar zu. Diese Entwicklung führt zu Verunsicherung und kann die Bereitschaft zur politischen Beteiligung beeinträchtigen. Der politische Raum ist zugleich Handlungsort für Demokraten und wird zum Tatort gegen Demokratie.
Die Veranstaltung greift daher Fragen nach Motivation, Selbstverständnis und Alltag politischer Arbeit auf. Zudem werden Erfahrungen mit Aggression und Gewalt sowie deren Folgen für Demokratie und Gesellschaft thematisiert.
Öffentliche Podiumsdiskussion (ca. 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr)
Geplante Teilnehmende:
- Annika Popp, Stellv. Landrätin (angefragt)
- Verena Osgyan, MdL (angefragt)
- Marcus König, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg
- Dr. Farina Rühs, Kriminologisches Forschungsinstitut des Landes Niedersachsen