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2026-V3 IDA Onlinevortrag
Genervt vom Gendern? Genervt vom Nichtgendern? Wichtig? Übertrieben? Genervt von der Diskussion über das Thema?
Lasst und uns dennoch damit beschäftigen, was diskriminierungssensible Sprache für unsere Arbeit als Psychotherapeutinnen bedeutet. Es geht um so viel mehr als politisch korrekte Bezeichnungen. Deshalb laden wir alle Kolleg:innen ein, sich die Zeit zu nehmen, abseits von Dogma und Ideologie über die Verwendung von Sprache in der Psychotherapie nachzudenken und zu einem eigenen stimmigen Ergebnis zu kommen.
Sprache ist der erste Schritt für Veränderung.
Diskriminierungssensible Sprache ist kein Dogma. Sie ist ein Werkzeug
Dozent:innen: Malou Ildner und Fritzi Flachmann
Datum: online am 22.9. von 19 - 21:15 Uhr
Worum es geht:
- Was finde ich wichtig und warum?
- Was fällt mir persönlich dabei leicht? Was finde ich schwer und ist dennoch wichtig?
- Wie gehe ich damit um, wenn mein*e neue*r Klient*in sich mir mit they/them als Pronomen oder nichtbinär vorstellt?
- Sollte ich immer gerecht gendern, weil ich sonst potenzielle neue Klient*innen verschrecken könnte?
- Wie finde ich die richtige Balance zwischen Anspruch an mich selbst, einer Fehlerkultur und einem realistischen, täglichen Sprechen?
- Was übersehe ich möglicherweise?
- Und welchen Einfluss hat all das auf die therapeutische Allianz?
Dozent:innen
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Termin
Dienstag 22. September 2026 von 20:30 Uhr über die Plattform Zoom.
Kosten
30 Euro
Kosten 30 Euro.
Der Vortrag wird aufgezeichnet. Diese Aufzeichnung steht im Anschluss allen angemeldeten Teilnehmenden zur Verfügung.
Achtung: für diesen Vortrag sind keine Fortbildungspunkte beantragt.